Erstellt am 10. August 2016, 05:26

von Martin Gruber-Dorninger

Immer wieder Technopol. Martin Gruber-Dorninger über die rosige Zukunft der Blumenstadt.

Sie laufen um die Wette, opfern ihre kostbare Freizeit, um in ihrer Disziplin voranzukommen und versuchen sich durch ihre Ergebnisse an der Weltspitze zu halten.

Auf den ersten Blick könnte man meinen, es handelt sich bei den entsprechenden Personen um Olympioniken, die derzeit in Rio um Gold, Silber und Bronze ‎ kämpfen – derweil geht es aber um Spitzenforschung am Tullner Technopol. Die Einreichungen für den Rotary-Award sind nur ein Beispiel dafür, was die jungen Wissenschaftler dort leisten.

Eine wahre Talenteschmiede und durch die dort zahlreich angesiedelten Firmen und Forschungseinrichtungen, ein System, das sich sozusagen selbst erhält und sich innerhalb des Technopols zu wissenschaftlichen Höchstleistungen anstachelt.

Die Forscher bekommen auch in der NÖN ihre entsprechende Bühne auf der Technopol-Seite (dieses Mal Seite 11). Ein Grund dort einmal vorbeizuschauen, und zu sehen, was die so treiben – nämlich internationale Spitzenforschung – und das in Tulln.