Erstellt am 04. November 2015, 05:02

von Thomas Peischl

Stadtentwicklung im ersten Tullner Salon. Neues Diskussionsformat bietet Unternehmern Gelegenheit, in großen und kleinen Runden Ideen zu entwickeln.

Mischa Altmann, Harald Preyer, Karin Rinderhofer, Robert Gutscher, Peter Eisenschenk, Ursula Hillbrand, Viktor Geyrhofer, Harald Schinnerl und Alexander Löwenstein bildeten das Organisationsteam des 1. Tullner Wirtschaftssalons.  |  NOEN, Peischl

Vor genau einem Jahr wurde im Danubium über "Die Zukunft der Tullner Wirtschaft" gesprochen. Für Bürgermeister Peter Eisenschenk war „eine Fortsetzung dieser pulsierenden Informations- und Netzwerkveranstaltung nur ein weiterer logischer Schritt“.

Professionelle Umsetzung des Konzepts

Montagabends versammelten sich daher mehr als 70 Tullner Unternehmer zum 1. Tullner Wirtschaftssalon. Mit Ursula Hillbrand, die das Salonkonzept entwickelte, sowie den Managementberatern Alexander Löwenstein und Harald Preyer als erfahrenem Beratungs- und Moderationsteam, wurde eine professionelle Umsetzung des Konzepts gewährleistet.

„Jeder ist Experte seines Lebens, seines Betriebes. Ziel ist es, diese Expertise von allen in den Raum zu holen“, betonte Hillbrand. Das sollte zuerst in großer Runde und danach in kleineren Gruppen erfolgen.

„Wir haben gute Wirtschaftsdaten. Aber hier wollen wir gemeinsam Dinge erarbeiten, die uns noch weiter nach vorne bringen“, erklärte Vizebürgermeister Harald Schinnerl.

Bürgermeister Eisenschenk zeigte sich erfreut, dass sich „so viele Teilnehmer eingefunden haben“. Er begrüßte auch seinen Amtsvorgänger Willi Stift, „der in den letzten Jahrzehnten viele Weichen für die erfolgreiche Entwicklung unserer Stadt gestellt hat“.