Erstellt am 04. März 2016, 05:49

von Doris Firmkranz

Star-Figaro Fiedler: "Nur nicht aufgeben!". Schlimme Wochen liegen hinter Star-Figaro Rudi Fiedler. Ein heimtückisches Virus hätte ihn beinahe das Leben gekostet. Dank Uniklinikum ist er fast wieder der Alte.

Rudi Fiedler (Mitte ) kam erneut in die Klinik, diesmal um sich bei seinen Lebensrettern zu bedanken.  |  NOEN, Firmkranz

„Das Unheil fing Anfang Dezember nach einem Ägyptenurlaub an“, erinnert sich der Promi-Friseur („Gruppa l‘Ultima“), „ich hustete schrecklich und bekam keine Luft mehr – mitten in der Zeit, als sich alles um die Eröffnung unseres neuen Geschäftslokales drehte.“

Es folgte ein langer Aufenthalt im Tullner Uniklinikum mit Intensivstation, Sauerstoffzelt, Reanimation, Tiefschlaf und allem „Drum und Dran“.

Vom Spitalsteam ins ins Leben zurückgeholt

„Ich wollte schon aufgeben, doch Dr. Gattringer und sein Team von der Internen haben mich ins Leben zurückgeholt“, erzählt Fiedler, „und zwar mit einer unglaublichen Mühe und Menschlichkeit, die ich nie in einem Spital erwartet hätte.“

Dass er heute wieder mitten im Leben steht, verdankt er,neben der ärztlichen Kunst, Petra, Martin, Karina und Doris von der Intensivstation. Fiedler: „Sie machten mir immer wieder Mut. Lange nach Dienstschluss saßen sie noch an meinem Bett und flüsterten ununterbrochen: ,Nur nicht aufgeben, Rudi!‘“

Demut und Dankbarkeit

Nach über einer Woche stand fest, dass Fiedler noch einmal mit dem Leben davongekommen war. „Wenn ich eines aus dieser schrecklichen Zeit gelernt habe, dann Demut und Dankbarkeit“, so der Star-Coiffeur.

Wenn alles gut geht, wird Rudi Fiedler die Erkrankung (schuld war das Corona-Virus, das in arabischen Ländern rund ums Mittelmeer verbreitet ist) ohne Spätfolgen überstehen und fit sein für die nun endgültig am 9. April fixierte große Eröffnungsparty des Frisier-Salons in der Rudolfstraße.