Erstellt am 23. März 2016, 04:04

von Martin Gruber-Dorninger

Stift zieht gegen Tulln vor Gericht. Der ehemalige Bürgermeister der Stadt Tulln, Willi Stift, fühlt sich von eigener Partei TVP hintergangen.

Willi Stift klagt seine Nachfolger im Gemeinderat Tulln.  |  NOEN, Foto: zVg
Diese hatte unter der Führung von VP-Bürgermeister Peter Eisenschenk 2015 eine Regelung im Bebauungsplan beschlossen, die in Teilen des Bauland-Wohngebietes eine klein strukturierte Bebauung erhalten soll.

Das trifft auch Alt-Bürgermeister Willi Stift: Er soll sein privates Grundstück teilen. Stift hat deswegen nun eine Stellungnahme beim Verfassungsgerichtshof eingebracht.

Fraktionssprecher Peter Höckner kontert: „Gesamtinteresse geht vor.“

Mehr über dieses pikante Thema lesen Sie in der Tullner NÖN.