Tulln

Erstellt am 08. Juli 2016, 14:08

von Helga Urbanitsch

Fliehkräfte an der Donau. Das Jugendsinfonieorchester Niederösterreich präsentierte auf der Tullner Donaubühne Klassik und Kompositionen des Dirigenten Daniel Muck.

Innenminister Wolfgang Sobotka (r.) mit Peter Höckner (l.), Marie-Luise-Haschke und Musiker des Jugendsinfonieorchesters auf der Donaubühne  |  NOEN

Einen brillanten Auftakt zur Donaubühnensaison startete das NÖ Jugendsinfonieorchester, unter der Leitung von Daniel Muck. Die allseits bekannte „Fanfare for the Common Man“, eröffnete den Reigen ausgewählter Musikstücke, wie „Fürst Igor“ und das Mozart Konzert Nr. 2 für Flöte und Orchester.

Nach der Pause ertönte das Vorspiel von Lohengrin. Gespannt warteten die Besucher auf die Uraufführung - eine Auftragskomposition des Landes NÖ. Komponist Daniel Muck präsentierte mit seinem Orchester „Der Nibelungenbrunnen“ in drei Akten. Ein gewaltiges musikalisches Epos, das viele feine und überraschende Nuancen erleben ließ.

Zum Abschluss folgte, ebenfalls von Daniel Muck „Concerto for Trombone“.

Donaubühne - so geht‘s weiter
 

8. Juli: Stadtkapelle Tulln & Nouvelle Cuisine (freier Eintritt!)
9. Juli: Die Seer „20 Jahre Seer - Jubiläumstour“
16. Juli: Peter Cornelius & Band „Zeitsprung“ und die Hits

Nähere Informationen: www.donaubuehne.at