Zwentendorf an der Donau

Erstellt am 16. Januar 2018, 14:58

von Thomas Peischl

Viele Plädoyers für zweite Meinung.

Die Plakatkampagne der SPÖ ist nicht unumstritten. Dabei gilt es, einen weitgehend unbekannten Kandidaten bis 28. Jänner bekannt zu machen. Aber wie Landesgeschäftsführer Reinhard Hundsmüller beim Bezirksauftakt im Donauhof erklärte: „Wenn man sieht, wie Franz überall begrüßt wird: Wir sind damit durchgedrungen! Unsere schwarzen Freunde schweigen uns tot - sie werden nervös.“

In der letzten roten Bastion

Hausherr Bürgermeister Hermann Kühtreiber begrüßte „in der letzten roten Bastion des Tullnerfeldes“. Die „zweite Meinung“ der SPÖ sei im Land dringend notwendig und: „Ich bin überzeugt, dass es eine menschlichere Meinung ist.“

Landtagsabgeordnete Doris Hahn sieht von A wie Absdorf bis Z wie Zwentendorf viele Herausforderungen: „Unsere Grundaufgabe ist es, Fehlentwicklungen aufzuzeigen und Alternativen anzubieten. Mit unseren 15 Kandidaten, die für die Sozialdemokratie brennen und rennen, wird das gelingen, denn auch Tulln braucht eine zweite Meinung.“

Zuversichtlich zeigte sich auch Landesspitzenkandidat Franz Schnabl: „Es wird ein gutes Jahr, wenn die Absolute der ÖVP ab dem 28. Jänner der Geschichte angehört.“