Erstellt am 23. Oktober 2015, 09:05

HAK-Schüler bei Bildungsmesse Stockerau 2015. Auch dieses Jahr fand im September eine Bildungsmesse in Stockerau im Z2000 statt, bei der ca. 1.000 Besucherinnen und Besucher erwarten worden sind.

Das Messeteam mit Mag. Stefanie Seifritz, Mag. Andrea Filz, Elisabeth Greil, Eva Maschl, Sandra Flexer, Mag. Irene Koslick, Mag. Margit Dungl - erste Reihe: Jaqueline und Jennifer Thyri  |  NOEN, zVg
Diese Bildungsmesse ist eine Veranstaltung für 12 – 14 Jährige, die sich über ihren weiteren Ausbildungsweg informieren wollen, für deren Eltern sowie auch für deren Lehrerinnen und Lehrer. Die engagierte Diplomarbeitsgruppe „Time to watch the future“, bestehend aus Flexer Sandra, Greil Elisabeth, Maschl Eva sowie Thyri Jacqueline und Jennifer, organisierte für die BHAK/BHAS Hollabrunn einen tollen Informationsstand.

Ziel dieser Veranstaltung und somit auch Ziel der BHAK/BHAS Hollabrunn war die Bereitstellung von Informationen über die Weiterbildungsmöglichkeiten nach dem Abschluss der ersten Sekundarschule.
Damit dieses Ziel erreicht werden konnte, entwickelte die Diplomarbeitsgruppe ein ansprechendes Konzept. Neben Broschüren, Powerpoint-Präsentationen und Beratungsgesprächen bot das Team den Besucherinnen und Besuchern der Bildungsmesse einen spielerischen Einblick in die Ausbildungsschwerpunkte bzw. Unterrichtsgegenstände der Schule.

Die Spiele Hardware-Champion (IT-Zweig), Wirtschaftsmillionenshow (ECO-Zweig), Werbe-Genie (IB-Zweig) und le-li-lan-gua (Sprachenquiz) meisterten die Besucherinnen und Besucher mit kleinen Hilfestellungen souverän. Die gesponserten Preise – selbstgebackene Muffins/Cake-Pops, Sonnenbrillen, Luftkissen, Kugelschreiber, Eis, Heißgetränke, Süßigkeiten – kamen bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern hervorragend an.

Durch die zahlreiche Unterstützung von den Schülerinnen und Schülern der 3. und 5. Klasse, sowie durch die tatkräftige Unterstützung der Lehrerinnen und Lehrer konnte das Projekt erfolgreich umgesetzt werden. Daher gilt ein großer Dank den freiwilligen Helferinnen und Helfern, sowie speziell der Diplomarbeitsbetreuerin Mag. Margit Dungl und der Auftraggeberin Dir. Mag. Andrea Filz, ohne die ein derartiger Erfolg nicht möglich gewesen wäre.