Erstellt am 27. Mai 2014, 10:27

Was fehlt denn im Ort?. Hollabrunn / Drittklässler nahmen ihre Heimat- gemeinden unter die Lupe und schrieben einen „Wunschzettel“.

Die eigene Gemeinde unter der Lupe. Bürgermeister Erwin Bernreiter nahm sich Zeit für die Schüler von Klassen- vorstand Eva-Maria Pfeifer und Geo-Lehrerin Sabine Rohrer. Foto: EbGym  |  NOEN, EbGym

Im Rahmen des Geografie- und Wirtschaftskundeunterrichts wurden die Heimatgemeinden der 3C-Schüler des erzbischöflichen Real- und Aufbaugymnasiums unter die Lupe genommen.

Mithilfe eines Arbeitsblattes machten sich die Schüler Gedanken über die Angebote für Kinder und Jugendliche ihrer Gemeinde und holten Informationen darüber ein.

Bürgermeister nahm sich Zeit für Jugendliche

Nach ausführlicher Recherche in Zeitungen, im Internet und beim jeweiligen Gemeindeamt wurde die Bestandsaufnahme in Form einer Gruppenarbeit mit Plakaten den Klassenkollegen präsentiert und Wünsche hinsichtlich fehlender Einrichtungen geäußert.

In einer Morgenkreisstunde nahm sich daraufhin der Hollabrunner Bürgermeister Erwin Bernreiter für die Jugendlichen Zeit und hörte sich ihre ausgearbeiteten Referate über die Stadtgemeinde Hollabrunn an. Dabei wurden auch die Wünsche hinsichtlich eines Kinos sowie die Belebung der Fußgängerzone angesprochen.

Der Bürgermeister wies darauf hin, dass bei allen Projekten – wie etwa auch beim geplanten Schulcampus am Messegelände oder bei Radwegen – viele Interessen berücksichtigt werden müssen und eine durchdachte Planung vorausgehe. Letztendlich seien viele für Jugendliche gedachte Vereine, wie etwa auch die Musikschule, wesentlich von der Gemeinde finanziell unterstützt.