Erstellt am 18. Januar 2016, 09:02

von Gabi Zeller

117 Einsätze für FF. FF St. Aegyd Markt / Florianijünger hatten einsatzreiches Jahr: Führung mit Fuchs und Gruber an der Spitze wurde im Amt bestätigt. ST. AEGYD / Nur geringfügige Änderungen erbrachten die Neuwahlen im Rahmen der 141. Jahreshauptversammlung der FF St.

 |  NOEN, zVg

Nur geringfügige Änderungen erbrachten die Neuwahlen im Rahmen der 141. Jahreshauptversammlung der FF St. Aegyd Markt: Kommandant Richard Fuchs und sein Stellvertreter Bernhard Gruber wurden wiedergewählt, Lukas Heindl bleibt Leiter des Verwaltungsdienstes.

Der bisherige erste Kommandant-Stellvertreter Manfred Kendler stellte sich nicht mehr der Wahl und wird künftig als Zeugwart tätig sein. „Unser Dank gilt der St. Aegyder Bevölkerung, allen freiwilligen Helfern, Gemeinde, Pfarre, Bauernschaft und Blaulichtorganisationen für ihre Unterstützung“, sagte Kommandant Fuchs, welcher in seinen Ausführungen über diverse Schulungen und Veranstaltungen, darunter im Besonderen über die 140-Jahre-Jubiläumsfeier, die Bezirksfeuerwehrleistungsbewerbe und das Jubiläums-Waldfest berichtete.

Mit einer eindrucksvollen Einsatzbilanz wartete der scheidende Kommandant-Stellvertreter Manfred Kendler auf. „Das abgelaufene Jahr weist 117 Einsätze, davon 90 technische, fünf Brandeinsätze und 22 Brandsicherheitswachen mit insgesamt 1.150 Stunden auf. Für diverse Tätigkeiten wurden 6.350 Stunden aufgewendet“, informierte Kendler und wies auf die Wichtigkeit der guten Zusammenarbeit innerhalb der Wehren hin.

Kommandant-Stellvertreter Bernhard Gruber berichtete über 39 Übungen mit 579 Ausbildungsstunden, darunter die grenzüberschreitende Übung im Fadental und wies im Weiteren auf die Homepage der FF St. Aegyd Markt sowie des Bezirksfeuerwehrkommandos hin.

Weitere Berichte folgten unter anderem von Atemschutzwart Tobias Spielbichler, welcher mit 31 tauglichen Geräteträgern, darunter mit Natascha Rabl und Sebastian Denk zwei Neuzugänge, aufwartete und Fahrmeister Christoph Meissinger, welcher über 354 Ausfahrten mit 21.713 Kilometern berichtete.

Großen Respekt erhielt auch der Bericht der Feuerwehrjugend, wobei in Summe 1.484 Stunden Jugendarbeit zu Buche stehen.