Erstellt am 09. Februar 2016, 09:59

von Robert Schmutz

Ende nach 20 Jahren. Wolfgang Rubik trat nicht mehr an. Freiwillige Feuerwehr Hötzelsdorf hat mit Martin Forster einen neuen Kommandanten.

Bürgermeister Johann Glück (rechts) dankte dem bisherigen Kommandanten der FF Hötzelsdorf und langjährigen Funktionär im Feuerwehrabschnitt Geras, Wolfgang Rubik (Mitte), für seine Arbeit und gratulierte der neuen Führung mit Kommandant Martin Forster (Zweiter von rechts), seinem Stellvertreter Walter Fröhlich jun. und dem bisherigen und weiteren Leiter des Verwaltungsdienstes, Josef Heimberger (von links). Foto: Robert Schmutz  |  NOEN, Robert Schmutz
Die Mitgliederversammlung der Feuerwehr Hötzelsdorf brachte einen Wechsel im Kommando. Wolfgang Rubik, 20 Jahre im Kommando der Wehr, zuletzt drei Jahre als Kommandant, trat nicht mehr an. Von den 29 Wahlberechtigten gaben alle ihre Stimme seinem bisherigen ersten Stellvertreter, Martin Forster – er ist nun neuer Kommandant.

Der bisherige zweite Stellvertreter, Walter Fröhlich jun., erhielt 28 Stimmen – er ist nun Stellvertreter. Leiter des Verwaltungsdienstes bleibt Josef Heimberger. Rubik wurde zum Ehrenkommandanten ernannt.

Alfred Forster, der als Stellvertreter des Leiters des Verwaltungsdienstes zurücktrat, wurde zum Ehrenhauptverwaltungsmeister ernannt. In seine Fußstapfen tritt Lukas Heimberger. Schriftführer bleibt Mathias Forster. Maximilian Novotny wurde als neues Feuerwehrmitglied angelobt.

Der neue Kommandant stellte das Thema Feuerwehrfahrzeuge in den Raum. Diese kommen in die Jahre, bei der Neubeschaffung ist nun fraglich, in welche Richtung es gehen solle, da es immer weniger C-Fahrer gibt. Bürgermeister Johann Glück stellte eine gemeinsame Besprechung mit allen neun Kommandos der Gemeinde in Aussicht, um eine ungefähre Marschrichtung zu diskutieren.

Die Wehr musste 2015 zwölf Einsätze absolvieren, darunter einen Brandeinsatz in Kottaun sowie je einen Wald-, Flur- und Hackgutbrand. 14 Kameraden absolvierten Fortbildungskurse. Bei den Bezirksbewerben in Oberhöflein und den Landesbewerben in Mank nahm eine Gruppe teil. Beim Saugerkuppeln, das man selbst ausrichtete, erreichte man Rang 4.