Erstellt am 11. Februar 2016, 13:47

von Peter Nussbaumer

Jilch neuer Verwalter. Kommandant Christoph Aigner und Stellvertreter Philipp Poschmaier bestätigt. 1.574 Stunden für den Zubau erbracht.

Das Kommando bedankte sich bei den Fahrzeugpatinnen für die Unterstützung im abgelaufenen Arbeitsjahr: Philipp Poschmaier, Rosa Poschmaier, Hedwig Amon, Waltraud Niederhametner, Christine Herzog und Christoph Eigner (von links).  |  NOEN, Peter Nussbaumer

Nur kleine Veränderungen hat es im erweiterten Kommando der Feuerwehr Perschling gegeben: Kommandant bleibt Christoph Eigner, er wurde mit 40 von 43 Stimmen gewählt, ebenso wie sein Stellvertreter Philipp Poschmaier. Neuer Leiter des Verwaltungsdienstes wird Gregor Jilch.

Eigner bedankte sich beim Kommando und bei der Mannschaft für die gute Zusammenarbeit der letzten Jahre und wünschte sich dies auch für die Zukunft. Der scheidende Verwalter, Johannes Kickinger, der das Amt zehn Jahre lang innehatte, sicherte Gregor Jilch und der Feuerwehr Perschling weiterhin Unterstützung zu. Sein Bericht über Ausgaben und Einnahmen war geprägt durch den Zubau beim Feuerwehrdepot und dem Umstand, dass 2015 mehr ausgegeben werden musste, als eingenommen.

Der stellvertretende Leiter des Verwaltungsdienstes, Manuel Poschmaier, gab einen Überblick über die Arbeitsleistungen des abgelaufenen Jahres: Insgesamt wurden bei 315 Tätigkeiten mit 5.059 Arbeitsstunden erbracht. Herbert Gruber, verantwortlich für den Fuhrpark, berichtete, dass bei einer Fahrleistung von 6.026 km 1.250 Liter Dieseltreibstoff verbraucht wurden und dass alle Fahrzeuge stets einsatzbereit waren und sind.

Viele Arbeitsstunden verbracht

Kommandant-Stellvertreter Philipp Poschmaier erläuterte, dass an 17 Kursen 26 Mitglieder mit 271 Anwesenheitsstunden teilgenommen haben und verwies darauf, dass dies in der Regel verbrauchte Urlaubsstunden sind. Bei 37 Übungen wurden 558 Übungsstunden geleistet. Zum beinahe fertiggestellten Zubau wurden die Gesamtleistungen vorgestellt: Mitglieder der Feuerwehr haben mit freiwilligen Leistungen der Bevölkerung bei 350 Tätigkeiten 1.574 Arbeitsstunden erbracht.

Eigner bedankte sich für die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde und verwies auf die dringende, noch ausstehende Dachsanierung im östlichen Bereich des Gemeindehofes. Er schloss seinen Bericht mit einer positiven Bilanz über erfolgreiche Einsätze und verriet, dass es 2017 drei Feuerwehrhochzeiten geben werde (Matthias Hubbauer, Manuel Marik und Philipp Poschmaier).