Erstellt am 25. Januar 2016, 08:02

von Christine Hell

Kommando bestätigt. Mitgliederversammlung / Die Feuerwehr St. Christophen war im Jahr 2015 wieder sehr aktiv. Josef Breitenecker bleibt Kommandant. ST. CHRISTOPHEN / „Es war ein ereignisreiches, arbeitsintensives Jahr mit vielen Einsätzen ohne größere Katastrophe“,

Abschnittskommandant Gottfried Becker, sein Stellvertreter Franz Gruber, Bürgermeister Franz Wohlmuth, Verwalter Manuel Eisinger, Kommandant-Stellvertreter Gerhard Wagner, Kommandant Josef Breitenecker, Ehrenverwalter Christian Chinna und Bezirkskommandant-Stellvertreter Ignaz Mascha (vorne, v. l.) mit den beförderten Feuerwehrmitgliedern der St. Christophener Wehr.  |  NOEN, Hell

"Es war ein ereignisreiches, arbeitsintensives Jahr mit vielen Einsätzen ohne größere Katastrophe", fasste Kommandant Josef Breitenecker das abgelaufene Jahr zusammen. Neben den Einsätzen hielten die Mannen der St. Christophener Wehr 21 Übungen mit gesamt 513 Stunden ab.

Die seit etwa 25 Jahren tätige Wettkampfgruppe 1 mit Josef und Martin Breitenecker, Andreas Fischer, Roman Hickelsberger, Jürgen Rummel, Gerhard Ruzicka, Norbert Skokoff sowie Franz, Gerhard und Wolfgang Wagner konnte auch im Vorjahr wieder viele Erfolge einfahren, dafür musste auch kräftig trainiert werden: 24 Übungen mit 312 Stunden wurden abgehalten. Die Wettkampfgruppe 2 mit Christoph und Matthias Bauer, Klaus Berger, Martin, Markus und Manfred Bointner, Wolfgang Süss, Dominik Mörth, Georg und Martin Welke war ebenfalls erfolgreich. Sie übten 28 Mal mit 228 Stunden.

Insgesamt wurden von den Florianis 36 Kurse besucht. Laut Gesamtstatistik leisteten 1.981 Mann ganze 5.528 Stunden. „Das sind fast zwei Wochen Urlaub je Mann“, rechnete der Kommandant vor. Mit den drei Fahrzeugen legten sie 3.922 Kilometer zurück. Besonders wurde dem verstorbenen Mitglied Johann Steinböck gedacht, der als ältestes Mitglied ganze 73 Jahre, unter neun Kommandanten, bei der Feuerwehr tätig war.

Bei der Neuwahl wurde das Kommando bestätigt. „Unser ganzer Stolz ist die Jugendfeuerwehr mit zehn Burschen, im nächsten Jahr werden es bereits 15 sein“, so der Kommandant.