Erstellt am 14. Januar 2016, 05:08

Fölk neuer Verwalter. Martinsberger Florianijünger bestätigten Kommandant Bauer und Stellvertreter Hobel in ihren Ämtern.

Das neue Kommando der FF Martinsberg: Verwalter Manuel Fölk, Bürgermeister Friedrich Fürst, der Kommandant Erwin Bauer zur Wiederwahl gratuliert, sowie Kommandant-Stellvertreter Christian Hobel (v. l.).  |  NOEN, F. Rehberger

Als eine der ersten Feuerwehren im Bezirk Zwettl führte die FF Martinsberg am 3. Jänner bei der Jahreshauptversammlung die Wahl des Feuerwehrkommandos durch.

Kommandant Erwin Bauer und sein Stellvertreter Christian Hobel wurden mit überwältigender Mehrheit in ihren Funktionen bestätigt. Nachdem Verwalter Werner Eppinger sein Amt zur Verfügung stellte, wurde Manuel Fölk vom Kommandanten zum neuen Verwalter der Feuerwehr Martinsberg bestimmt. Im Rahmen dieser Mitgliederversammlung wurden auch die drei neuen Feuerwehrmitglieder Stefan Haslinger, Raphael Pichler und Alexander Schildorfer angelobt.

Aufgrund des starken Mitgliederzuwachses in den letzten Jahren wurde die Feuerwehr Martinsberg neu mit zwei Zügen und vier Gruppen organisiert. Kommandant Bauer bestimmte Johann Pichler zum Zugskommandanten, Werner Eppinger zum Zugtruppkommandanten und Bernhard Bauer und Lukas Haslinger zu Gruppenkommandanten. Jürgen Nimpf wurde zum neuen Zeugmeister der Feuerwehr bestimmt, und Christoph Rameder übernahm das Sachgebiet feuerwehrmedizinischer Dienst von Manuel Fölk.

Zweiter Höhepunkt nach der Wahl waren die Beförderungen von Mitgliedern. Sebastian Hauser, Thomas Haslinger und Michael Schönhofer wurden zu Feuerwehrmännern, Georg Hackl und Jürgen Schwarzl zu Oberfeuerwehrmännern, Johann Pichler zum Brandmeister sowie Werner Eppinger, Bernhard Bauer, Jürgen Nimpf und Lukas Haslinger zu Löschmeistern befördert.

Bürgermeister Friedrich Fürst dankte allen Mitgliedern für ihre vielseitigen Tätigkeiten. „Eure Kameradschaft ist einfach großartig,“ zeigte sich Fürst von der Feuerwehr begeistert. Er versprach, immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Wehr zu haben und sicherte seine Unterstützung auch weiterhin zu.