Erstellt am 09. Februar 2016, 09:49

von Gerhard Baumrucker

Nur Verwalter ist neu. Wechsel / Werner Hörmann ersetzt bei FF Buchberg Franz Haimerl, Karl Schrammel bleibt Kommandant, Rudolf Hörmann Stellvertreter. BUCHBERG / Zehn der 18 (davon fünf Reservisten) Mitglieder konnte Kommandant Karl Schrammel bei der Mitglieder- und Wahlversammlung

Der neuen Führungsriege der FF Buchberg mit Kommandant Karl Schrammel (3.v.r.), Stellvertreter Rudolf Hörmann jun. (rechts) und Verwalter Werner Hörmann (2.v.l.) gratulierten Ortsvorsteher Josef Wiesinger (links), Bürgermeister Martin Falk (3.v.l.) und der bisherige Verwalter Franz Haimerl (2 v r.). Foto: Gerhard Baumrucker  |  NOEN, Gerhard Baumrucker
Zehn der 18 (davon fünf Reservisten) Mitglieder konnte Kommandant Karl Schrammel bei der Mitglieder- und Wahlversammlung der FF Buchberg im Feuerwehrhaus begrüßen. Nach Feststellung der Beschlussfähigkeit ließ Wahlleiter Bürgermeister Martin Falk in geheimer Wahl den Kommandanten und dessen Stellvertreter anhand des vorgelegten einzigen Wahlvorschlags wählen.

Schrammel und sein Stellvertreter Rudolf Hörmann jun. wurden mit zehn bzw. neun der zehn abgegebenen Stimmen wiedergewählt. Zum Leiter des Verwaltungsdienstes wurde Werner Hörmann bestellt. Er löste Franz Haimerl ab, der nach 25 Jahren Verwaltertätigkeit aus Altersgründen seine Funktion zurücklegen musste. Er wurde mit einem Geschenk für seine lange Arbeit herzlich bedankt.

„2015 war ein unfallfreies Jahr“, berichtete der alte und neue Kommandant. „Wir hatten vier technische Einsätze, zwölf Funkproberufe und acht Übungen.“ Er dankte den Reservisten für ihre Bereitschaft unter der Woche und der Gemeinde sowie den Brüdern Dieter und Fritz Bogner für ihre großzügige finanzielle Unterstützung, die ein positives Ergebnis ermöglichte. Für 2016 stehen die 110-Jahr-Feier der FF Buchberg und eine Mitgliederwerbung auf dem Programm.

Bürgermeister Martin Falk sprach ein dreifaches Lob aus: „Für den beachtlichen Tätigkeitsbericht, für die umsichtige Führung der Finanzen und für die gesellschaftspolitische Arbeit als letztes Bindeglied im Ort.“