Erstellt am 13. Januar 2016, 05:03

von NÖN Redaktion

Zwei Ehrentitel bei der FF. Helmut Emsenhuber und Hans Joachim Koller mit Ehrentitel versehen.

Das neu- beziehungsweise wiedergewählte Kommando der FF Puchenstuben mit den Ehrengästen sowie den geehrten und beförderten Kameraden, von links, vorne: Hans Joachim Koller, Helmut Emsenhuber, Abschnittsfeuerwehrkommandantstellvertreter Gerald Buder, Bezirksfeuerwehrkommandant Helmut Laube, Matthias Herzog, Horst Fahrnberger, Manuel Brandl und Vizebürgermeister Jani Petra. 2. Reihe: Martin Bachinger, Ewald Aigner, Thomas Aigner, Andreas Streimetweger, Berthold Sollinger und Erich Hofegger.  |  NOEN, FF Puchenstuben

Der eine - Helmut Emsenhuber - war 21 Jahre lang Kommandant-Stellvertreter bei der FF Puchenstuben, der andere - Hans Joachim Koller - 22 Jahre Verwalter. Beide stellten ihre Ämter im Vorjahr (Emsenhuber) beziehungsweise heuer zur Verfügung und erhielten im Gegenzug bei der Mitgliederversammlung am Freitag als Anerkennung für ihre Leistungen die Ehrentitel der FF verliehen.

Nachdem bereits im Vorjahr mit Matthias Herzog ein neuer Stellvertreter gefunden worden war, gibt es seit Freitag mit Manuel Brandl auch einen neuen Verwalter, der gleich zu Beginn seiner Amtszeit von Bezirkskommandanten Helmut Laube die Verdienstmedaille in Bronze des Landesfeuerwehrverbandes verliehen bekam.

Nächster Höhepunkt bei der FF: Der Feuerwehrball am Faschingsamstag, 6. Februar, in der Hallerstub’n.


FF Puchenstuben

  • Mannschaftstand: 43 (30 Aktive, 13 Reserve).

  • Kommando: Kommandant Horst Fahrnberger, Kommandant-Stellvertreter Matthias Herzog, Verwalter Manuel Brandl (neu).

  • Beförderungen zum Feuerwehrmann: Erich Hofegger, Berthold Sollinger; zum Oberfeuerwehrmann: Thomas Aigner, Martin Bachinger, Severin Kogler; zum Löschmeister: Andreas Streimetweger; zum Hauptlöschmeister: Ewald Aigner; zum Ehrenverwalter: Hans Joachim Koller; zum Ehrenbrandinspektor: Helmut Emsenhuber.

  • Einsätze 2015: Gesamt: 17, davon 8 technische Einsätze, 9 sonstige; Eingesetzte Mitglieder: 82; Einsatzstunden: 184; Gefahrene Kilometer: 388.