Erstellt am 04. Februar 2016, 13:44

Redewettbewerb am Militärrealgymnasium. Die interne Vorausscheidung für den 64. Jugendredewettbewerb fand am 27. Jänner 2016 im Freizeitzentrum des Militärrealgymnasiums statt.

 |  NOEN, Die Siegerin bei Ihrer Rede
Am 17. Februar werden Markus Pernjak aus der 8b und Gilda Machowetz aus der 6b das MilRG beim Bezirksbewerb im BORG Wiener Neustadt vertreten.
 
Beim Jugendredewettbewerb wird den Jugendlichen die Möglichkeit geboten, sich zu den verschiedensten Themen öffentlich zu äußern. Dies verlangt viel Mut und für einige war es einfach wichtig, über ihren eigenen Schatten zu springen, aber die zehn Angemeldeten waren mit großem Ehrgeiz dabei, konnten ihre Meinung sagen, ihre Ideen artikulieren und praktische Redeerfahrung sammeln.

Die Jury bestand heuer aus dem Schulleiter Dr. Werner Sulzgruber und den zwei Deutschfachlehrern Mag. Christine Casson-Szabad und Mag. Serge Claus. Die KandidatenInnen behaupteten sich hauptsächlich in der Kategorie „Klassische Rede“, aber auch „Neues Sprachrohr“ und „Spontanrede“. Bei der letzten Kategorie musste der Kandidat nach einer fünfminütigen Vorbereitung spontan zu einem Thema Stellung nehmen.

Der Titel der Rede wurde gezogen, die Themen waren nicht so einfach. Der Gewinner des neuen Sprachrohr, Markus Pernjak aus der 8a, begeisterte mit einem gereimten Gespräch als poetry slam, dabei ging es um das Leben an sich, dass man eigentlich vor nichts Angst haben muss, und um die Liebe. In Versform, als Kurzkabarett, mit Gitarrenbegleitung oder in einer ganz anderen Form (Multimediapräsentation etc.) soll das Publikum zum Zuhören angeregt werden, wobei die Sprache dominierend sein soll. Der Inhalt musste in neuer, selbst festgelegter Weise bearbeitet werden.

Gilda Machowetz aus der 6b überzeugte die Jury mit ihrer Rede „Umwelt an Menschheit: Wir haben ein Problem!“ Sie musste frei - außer einem Konzept sind keine weiteren Hilfsmittel erlaubt -und mit Mikrofon hinter einem Pult sprechen.