Erstellt am 22. Juni 2016, 05:40

von Redaktion Gmünd

Waidhofen: Golfer hoffen noch. Golf-Freunde warfen Gemeinde mangelnden Einsatz für Golfplatz-Erhalt vor - nun werden Chancen ausgelotet.

Bürgermeister Robert Altschach, Vizebürgermeister Gottfried Waldhäusl sowie die Stadträte Melitta Biedermann, Alfred Sturm, Eduard Hieß, Thomas Lebersorger und Martin Litschauer mit der »Golf-Delegation« Alexandra Heger, Harald Hirnschall, Thomas Schmid, Gerhard Ehrenhöfer, Reinhard Pröstling, Klaus Steurer, Nikolaus Heger, Uli und Thomas Fitz, Astrid Raming, Anneliese Polzer, Irmgard Widmann, Brigitte Tüchler, Wihelm Polzer.  |  NOEN, Hannes Ramharter

In einem offenen Brief war von Golf-Freunden den Vertretern der Gemeinde mangelnder Einsatz betreffend die Probleme rund um den Golfplatz Waidhofen vorgeworfen worden. Am Montag gab es deshalb im Rathaus eine Aussprache.

„Die Gemeinde hat sich sehr wohl mit der Materie beschäftigt, das Problem ist, dass es sich dabei um Privatbesitz handelt“, fasste Bürgermeister Robert Altschach kurz zusammen. Außerdem sei bereits Kontakt mit der Masseverwalterin aufgenommen worden. Seit mehr als einem Jahr sei es schon nicht gelungen, Kontakt mit der AT Golf GmbH herzustellen, um mit ihnen wegen des Radweges reden zu können.

Grundstücksbesitzer an den Tisch holen

„Es geht uns nicht um die grüne Wiese, auf der wir Golf spielen können, sondern darum, dass Waidhofen durch den Niedergang des Golfplatzes und des Hotels weiter verlieren würde“, erklärte Uli Fitz im Zuge der Diskussion.

Auch die weitere Vorgangsweise wurde abgesteckt. Vor allem sollen so bald wie möglich die Grundstücksbesitzer an einen Tisch gebracht werden, um mit ihnen Chancen auszuloten, dass der Golfplatz trotz der Insolvenz von AT Golf bestehen bleiben kann.

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