Erstellt am 16. Juni 2016, 05:00

von Redaktion Gmünd

Badespaß beim Downhill-Schlauchbootrennen. Badespaß in Frühwärts trotz kühlen Wetters. Es ging über eine 70 m lange Rutsche in den Dorfteich hinab.

Über diese Wasserrutsche ging es bei dem Rennen schnurstracks in den Frühwärtser Dorfteich.  |  NOEN

Optimal war das Wetter nicht für das „Downhill-Schlauchbootrennen“ der Feuerwehr Frühwärts am vergangenen Samstag. Dennoch gab es zahlreiche Gruppen, die sich per Schlauchboot über eine 70 m lange Rutschen-Konstruktion in den Dorfteich stürzten.

Als Moderator der Veranstaltung animierte Vizebürgermeister Rainer Winkelbauer immer wieder die Gruppen, an dem Rennen teilzunehmen, vor allem weil das Wasser im Teich nach seiner Wahrnehmung ohnedies 29 Grad hatte.

Die Boote fuhren auf der Wasserrutsche, dann mit Schwung in den Teich und dann mussten die Teilnehmer noch paddeln, um auf der anderen Seite des Teiches eine Sirene auslösen zu können.

Nach etwas mehr als einer Stunde kam es zu einer Unterbrechung, weil sich eine Teilnehmerin beim Aufprall des Bootes am Wasser verletzt hatte, danach ging das Rennen weiter. Insgesamt gab es 69 Fahrten mit dem Boot über die Rampe, wobei jedes Team auch mehrmals an den Start gehen durfte. Die Mannschaften hatten durchwegs besonders kreative Namen ausgewählt.

Die Siegerehrung fand abschließend am Dorfteich statt.
Den Sieg holten sich die „Fliegenden Stoa“ in einer Zeit von 15,98 Sekunden vor „Was I ned 1“ mit 16,10 und „Schlosspark Bahöö“ mit 16,50 Sekunden.