Erstellt am 21. Dezember 2015, 05:03

von NÖN Redaktion

Erfolgreiche Bilanz für Waldviertel Akademie. Rund 3.500 Besucher konnten die Verantwortlichen der Waldviertel Akademie bei 17 Veranstaltungen im Jahr 2015 begrüßen.

Vorsitzender Ernst Wurz und Geschäftsführer Christoph Mayer stoßen auf ein erfolgreiches Jahr 2015 der Waldviertel Akademie an.  |  NOEN, Privat
„Wir haben auf Themen gesetzt, die die Menschen berühren“, so Geschäftsführer Christoph Mayer, „und sind mit unserer Auswahl richtig gelegen.“ „Österreich 2040. Wird es unseren Kindern besser gehen?“ lautete das Jahresthema.

Zu den 70 Referenten zählten der Mathematiker Rudolf Taschner, die beiden Bundesminister aD Franz Fischler und Josef Riegler, die Biochemikerin Renee Schroeder und Migrationsexpertin Gudrun Biffl.
Zusätzlich zu den erfolgreich verlaufenen Sommergesprächen im Bezirk Gmünd mit Besucherrekord trugen auch die „Waldviertler Vorlesungen“ zum Erfolg bei.

Wurz: "2015 war eines der erfolgreichsten Jahre"

Die Kooperationsreihe zu den Zukunftsthemen des 21. Jahrhunderts, die mit Kremser Bildungseinrichtungen durchgeführt wird, wurde vorrangig in Schulen umgesetzt. „Das Jahr 2015 gehört mit zu den erfolgreichsten in 31 Jahren Waldveirtel Akademie. Bei den Veranstaltungen gab es klare Antworten, was zu tun ist, damit es unseren Kindern besser geht“,erklärt Vorsitzender Ernst Wurz.

Neben der Fachhochschul-Messe, einer Exkursion nach Tschechien und Kooperationsveranstaltungen dies- und jenseits der Grenze bleibt vor allem auch der Informationsabend „Flüchtlinge & Asyl im Waldviertel“ in Erinnerung. Vorsitzender Ernst Wurz wurde mit dem Goldenen Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Niederösterreich ausgezeichnet.

Schwerpunkt 2016: „Was braucht der Mensch?“

Und auch für die Zukunft sieht sich die Institution gut gerüstet: Mit dem Abschluss eines neuen Kooperationsvertrages mit der Donau-Universität Krems wird die Zusammenarbeit in den nächsten drei Jahren noch weitere intensiviert.

Im Schwerpunkt 2016 „Was braucht der Mensch?“ werden das Individuum Mensch und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt gestellt.