Gföhl

Erstellt am 13. August 2016, 09:47

von Edith Hofmann

Harald Strasser im Karl May-Fieber. Harald Strasser und Fabian Marklo kämpfen für Frieden und Gerechtigkeit.

Als Ku-Klux-Klan-Mitglied reitet Harald Strasser auf seinem Schecken „Sunday“ über die Gföhlerwald-Bühne, an seier Seite Fabian Marklo mit dem Strasser-Pferd „Enduro“.  |  NOEN, privat

Das Karl-May-Fieber lässt ihn nicht mehr los. Auch heuer reitet Harald Strasser wieder mit seinem Schecken „Sunday“ über die Gföhler Bühne.

In Begleitung seines zweiten Pferdes „Enduro“ (geritten von Fabian Marklo), das vor drei Jahren das Winnetoupferd war, versetzen sie so manchen Spielkollegen sowie Zuschauer mit den Ku-Klux-Klan Gewändern in Angst und Schrecken. Old Shatterhand und Winnetou kämpfen jedoch für Gerechtigkeit und Frieden und letztendlich siegt das Gute. Regisseur Rochus Millauer hat zusätzlich eine Menge Humor in das gesamte Stück verpackt.

„Fabian Marklo ist seit dem Babyalter mit seiner Familie bei den Winnetou-Spielen dabei. Als er in diesem Jahr gerne eine Reiterrolle übernehmen wollte, war es für mich selbstverständlich, ihm mein zweites Pferd zur Verfügung zu stellen“, freut sich Strasser über den Zusammenhalt und die Freundschaften, die innerhalb des Winnetou-Ensembles entstehen.

Die Winnetou-Spiele im Gföhlerwald können noch am Samstag, 13., 20. und 27. August, jeweils um 19 Uhr, Sonntag, 14., 21. und 28. August, jeweils um 17 Uhr sowie am Montag, 15. August, um 17 Uhr besucht werden. Am 15. August findet außerdem ab 11 Uhr ein Tag der offenen Tür statt, an dem auch ein Blick hinter die Kulissen möglich ist. Und wie wird am Ende jeder Vorstellung das Publikum gefragt: „Sind diese Spiele eine Reise wert?“ „Auf jeden Fall“, lautet die Antwort.