Erstellt am 06. Januar 2016, 06:03

von Redaktion Gmünd

Andreas Dangl hat die Nase.... Hannes Ramharter über den Mann des Jahres 1995.

Mann des Jahres, Frau des Jahres - immer wieder werden zum Jahreswechsel von Zeitungsredaktionen solche gekürt. Nicht immer ist das eine gute Wahl, oft genug hat sich eine solche Kür bereits nach wenigen Monaten zum Beispiel wegen einer Insolvenz ad absurdum geführt.

Manchmal aber gibt es auch ein gutes Händchen bei solchen Auswahlen. 1995 zum Beispiel hat die NÖN Waidhofen den damals jungen Windkraftpionier Andreas Dangl zum Mann des Jahres erkoren. Dangl ging seinen Weg konsequent weiter, schuf die W.E.B. Windkraft AG und eine der größten Bürgerbeteiligungsaktionen des Landes - eine Erfolgsgeschichte!

Im Vorjahr verließ Dangl die W.E.B. um sich in ihrer Tochterfirma „ella“ neuen Herausforderungen zu stellen. Diese ist gerade dabei, Österreich flächendeckend mit Schnellladestationen für die Elektromobilität zu versorgen und auf gutem Weg dazu. Wenn die technische Entwicklung bei den Autos Dangl Recht gibt, dann hat er wieder auf das richtige Pferd gesetzt. Und mit ihm auch wieder die Bürger, die sich an „ella“ beteiligen werden.