Erstellt am 18. Mai 2016, 14:40

von Michael Schwab

Kreativklassen traten auf: Das Leben war Thema. Stadtsaal war bei der Aufführung voll besetzt, Schüler griffen einzelne Teile des Themas heraus und erarbeiteten dazu kurze Stücke.

Die Abschlussklasse 4K/B stand zum letzten Mal bei der Projektpräsentation auf der Bühne: Sebastian Brenner, Bernhard Breuer, Fabian Danzinger, Manuel Groß, Daniel Hirsch, Thomas Mödlagl, Melanie Amböck, Jasmin Buxbaum, Julia Gintner, Viktoria Göth, Martina Holzer, Emily Jöch, Theresa Josef, Agnes Kloiber, Julia Lenz, Lisa Neudert, Ines Prokop, Jennifer Rangl, Sabrina Stark, Julia Strohmeier, Jennifer Wanko, Nadine Weber, Melanie Wimmer, Sonja Winkelbauer, David Steinböck, Michelle Berndl, Lea Binder, Katharina Bernegger, Eva Bräuer, Stephanie Knoll, Julia Pfeiffer und Sarah Zimmel.  |  NOEN, Michael Schwab

Über 150 Schüler standen bei der Projektpräsentation der Kreativklassen der Neuen Mittelschule Waidhofen unter dem Titel „That’s Life“ am 12. Mai auf der Bühne des vollbesetzen Stadtsaals.

„Das Thema ‚Leben‘ haben wir vor etwa vier Monaten bei einem Brainstorming fixiert. Anschließend arbeiteten wir aus, was da alles dazugehört, von der Geburt über die Schule und Pubertät zum Erwachsenwerden, das Reisen, aber auch das Altwerden und das Alter“, erklärte Elisabeth Adamowitsch, die zusammen mit Nadine Breinhölder und Beatrix Sauer die Kinder in Darstellendem Spiel unterrichtete, zu Beginn. Für die musikalische Gestaltung waren Michaela Hummel, Gertrude Jäger und Astrid Pany verantwortlich.

Die Schüler der einzelnen Klassen hatten sich einzelne Teile des Themas herausgegriffen und dazu kurze Stücke erarbeitet, vieles davon, wie Adamowitsch betonte, komplett selbst erarbeitet. Der Humor kam in den Darbietungen nicht zu kurz, die Schüler hatten aber auch nicht verabsäumt, Nachdenkliches und Hintergründiges einzubauen, wie etwa beim Muttertag oder dem Schönheitswahn, Themen, die auf witzige Art und Weise beleuchtet und zugleich hinterfragt wurden.

Herzhaft ohne Hintergedanken gelacht werden durfte beim „Schulwandertag“ mit einem Lehrer, der besser Bundesheer-Ausbilder geworden wäre, und bei der Italien-Fahrt mit ständigen unkoordinierten Klopausen.

Die alljährliche Projektpräsentation ist auch der Zeitpunkt für die Schüler der Abschlussklassen, sich von ihren Lehrern zu verabschieden, was diese Klassen mit Blumensträußen auch umsetzten.