Erstellt am 17. Februar 2016, 06:09

von Redaktion Gmünd

Studie: Käsemacher ist Spitzenreiter. Laut einer Umfrage empfehlen 41% die Marken der Firma Käsemacher weiter, es wird in rund 45 Länder exportiert.

Die Käsemacher-Geschäftsführerinnen Tanja Hahnl und Doris Ploner freuen sich über die guten Werte ihrer Marke in der Umfrage der Fachzeitschrift »Regal«.  |  NOEN, Hannes Ramharter

Tolle Werte erzielten die „Käsemacher“ bei einer Umfrage der Handels-Fachzeitschrift „Regal“. Bei einer Studie über die am meisten empfohlenen Marken landete die Marke „Käsemacher“ im Bereich Käse an der Spitze. 41 Prozent erklärten, dass man die Produkte dieser Marke weiter empfehlen würde. Der Wert von 41 Prozent ist auch in den anderen 19 Produkt-Bereichen, die neben Käse abgefragt wurden, ein Spitzenwert. Befragt wurden dazu vom Marketing-Institut insgesamt 200 Personen.

Doch auch im Produkt-Bereich gibt es bei der in Vitis produzierenden Firma wieder Neues. So gibt es ab sofort zwei Antipasti-Teller - „Bunte Selection“ und „Mediterraner Mix“, auf denen eine Auswahl an Käsemacher-Produkten präsentiert wird. So können die Kunden eine kleine Vorspeisenplatte gleich fertig kaufen. Diese Selektionen wurden von Metro, Merkur und Billa (noch vor Ostern) bereits gelistet.

Sanierungsverfahren positiv abgeschlossen

Doch die Käsemacher-Geschäftsführerinnen Doris Ploner - die Tochter des Unternehmensgründers Hermann Ploner - und Tanja Hahnl haben auch anderwertig gute Nachrichten. So konnte im Herbst des Vorjahres das Sanierungsverfahren positiv abgeschlossen werden.

Bald wird auch die „Käsemacherwelt“ in Heidenreichstein, wo derzeit Winterpause ist, wieder geöffnet. Die neue Saison beginnt am 19. März, zur Eröffnung gibt es einen Ostermarkt, Verkostungen und ein Kinderprogramm.

Zukünftig werden in der Erlebniswelt Führungen durch die Produktion auch nach Altersgruppen differenziert angeboten.

„Käsemacher“ exportieren in 45 Länder

Im Shop-Bereich will man verstärkt auf die Bereiche Schaf und Ziege eingehen. Darüber hinaus sollen die Bauern, nicht nur die Milchlieferanten, sondern alle Bauern der Region die Möglichkeit bekommen, Produkte im Shop der „Käsemacherwelt“ anzubieten. „Damit wollen wir die Wertschöpfung in der Region heben“, meint Doris Ploner dazu.

Die Produkte der „Käsemacher“ werden in rund 45 Länder exportiert, seit Dezember des Vorjahres gibt es sie auch in Jordanien und im Libanon. Auch am deutschen Markt orten die Geschäftsführerinnen Aufwind, zu den Hauptzielländern zählen auch Skandinavien, Benelux und Frankreich.