Dobersberg

Erstellt am 05. Juli 2017, 02:35

von Michael Schwab

Viel Lob für Gerald Löffler. Direktor der Neuen Mittelschule und Volksschule Dobersberg sowie der Volksschule Waldkirchen wurde mit Feier zum Schulschluss verabschiedet.

Gerald Löffler (Mitte) übergab die Leitung der Volks- und Neuen Mittelschule Dobersberg und der Volksschule Waldkirchen an Anita Fröhlich. Zur Verabschiedung in den Ruhestand wünschten Elternvereinsobmann Martin Reininger, der Waldkirchener Bürgermeister Rudolf Hofstätter, der Waldkirchener Vizebürgermeister Ewald Braunsteiner, Pflichtschulinspektor Franz Weinberger, Siegfried Walch, der Dobersberger Bürgermeister Reinhard Deimel, Bezirkshautpmann Günter Stöger, Christian Rametsteiner, Personalvertreter Peter Auer und der Dobersberger Vizebürgermeister Karl Pabisch alles Gute.  |  Michael Schwab

Der Direktor der Volksschulen Dobersberg und Waldkirchen sowie der Neuen Mittelschule Dobersberg, Gerald Löffler, wurde am vergangenen Freitag offiziell in den Ruhestand verabschiedet.

Die Amtsübergabe in der Direktion an seine Nachfolgerin Anita Fröhlich war bereits zum Monatswechsel Mai/Juni erfolgt. Pflichtschulinspektor Franz Weinberger gab bei der Abschiedsfeier im Turnsaal einen Überblick über das Wirken Löfflers, der 1952 geboren wurde und 1976 als Hauptschullehrer für Englisch und Biologie in den Schuldienst eintrat. Sechs Jahre lehrte er an der Hauptschule Raasb, dann kam er nach Dobersberg. Seit 2006 war Löffler Hauptschuldirektor, 2012 kam die Volksschule Dobersberg unter seine Leitung, 2014 die Volksschule Waldkirchen.

„Die Qualität und Entwicklung der Schule standen bei dir immer im Vordergrund, nicht die Administration. Ich habe dich als humorvoll und analytisch und nicht immer als ganz einfach erlebt“, merkte Weinberger an.

Lob gab es auch von Bürgermeister Reinhard Deimel. „Gerald Löffler trug wesentlich zur Entwicklung unserer Schule und zu ihrem guten Ruf bei“, betonte Deimel. Löffler bedankte sich und stellte klar, dass der Erfolg der Schule nicht auf eine Person zugespitzt werden könne, dies sei eine Leistung aller.

Er wünschte Fröhlich alles Gute für ihre neue Aufgabe: „Du wirst den Weg fortsetzten, es ist eine große Verantwortung, aber auf dich wartet eine schöne und erfüllende Aufgabe.“