Erstellt am 09. Mai 2016, 16:46

von NÖN Redaktion

Erzählende Bänke im Kurpark. Was kann es Schöneres geben, als inmitten des märchenhaften Kurparks von Bad Schönau innezuhalten, indem man sich setzt, das Fortschreiten unterbricht und zur Ruhe kommt.

 |  NOEN, Victoria Schmidt
„Das Gefühl zu genießen, während die Hektik des Alltags an einem vorüberzieht, lässt für dich – für die kurze Zeit des Ruhens – die Zeit still stehen“, so Folke Tegetthoff. Und so entstand die Idee der „ERZÄHLENDEN BÄNKE“: Für diese kurze Zeit des Ruhens wurden Bänke geschaffen, die nicht nur als künstlerisch gestaltete Unikate zum Sitzen einladen, sondern auch ein extra für jede Bank geschriebenes Märchen von Festival-Initiator Folke Tegetthoff erzählen.



Fünf Tischlereien aus der Buckligen Welt haben sich mit dem Thema „Fantasie“ beschäftigt: die Tischlerei Geyer aus Krumbach (der Entwurf zur Bank Baumgeschichten ist im Bild zu sehen), die Tischlerei Ostermann aus Wiesmath, (Bankstapler), die Tischlerei Ponweiser aus Schlatten (Die Seufzerbank), die Tischlerei Schrammel aus Lichtenegg (Original Märchenbank) sowie die Tischlerei Walli aus Thernberg (Laufbank) und konnten ihrer Kreativität bei der Herstellung von einzigartigen Bänken Ausdruck verleihen. Gemeinsam mit den Geschichten, die auf Folke Tegetthoffs „ERZÄHLENDEN BÄNKEN“ stehen, holen sie die Menschen in eine Welt der Fantasie.

So gibt es auf der Laufbank, die von der Tischlerei Walli aus Thernberg gestaltet wurde, beispielsweise die Geschichte des Ofinger Sepp zu entdecken. Er war ein widerlicher Kerl und mit den Nachbarn fand er kein Auskommen. Doch der Ofinger Sepp hat ein besonderes Erlebnis mit einer der „ERZÄHLENDEN BÄNKE“.

Doch was es mit der Begenung es Ofinger Sepp und der fantasievollen Bank im Park auf sich hat, verrät nur ein Besuch in Bad Schönau.