Erstellt am 20. Juni 2016, 12:35

von NÖN Redaktion

Das NETs.werk baut aus. Bereits seit einem Jahr verkaufen zwei Schwestern in Gstadt Bio-Lebensmittel. Am 24. Juni eröffnen sie Zubau.

Roswitha Aigner (l.) und Renate Helm setzen auf regionale Bio-Lebensmittel und eröffnen am Freitag, 24. Juni, ihren Zubau beim NETs.werk in Gstadt.  |  NOEN, www.eisenstrasse.info
Vor einem Jahr haben Renate Helm und Roswitha Aigner begonnen, regionale Bio-Lebensmittel in ihrer NETs.werk-Regionalstelle in Gstadt zu verkaufen. Das Konzept schlug ein und nun eröffnen die beiden Schwestern am Freitag, 24. Juni, im Zuge eines Tags der offenen Tür einen Zubau.

Rund zehn regionale Bio-Produzenten – darunter auch Mitgliedsbetriebe der „BioRegion Eisenstraße“ – beliefern regelmäßig das NETs.werk in Gstadt, dazu kommen weitere Produkte aus NÖ und OÖ. Die Abholstation in Gstadt ist Teil des Vereins NETs.werk, der in Oberösterreich von Gerhard Zwingler gegründet wurde und seit 2006 mit großem Erfolg ein Netz von kleinen Bio-Geschäften aufbaut.

Mehr Bewusstsein beim Essen

„Unsere Kunden kommen aus dem Ybbs- und Erlauftal. Sie legen Wert darauf, zu wissen, wo ihr Essen herkommt. Das können wir garantieren, denn wir sind ganz eng mit unseren Produzenten verbunden“, erklärt Roswitha Aigner.

Beim Tag der offenen Tür am 24. Juni können Besucher von 9 bis 18 Uhr regionale Bio-Produkte verkosten und erwerben. Um 14 Uhr ist NETs.werk-Gründer Gerhard Zwingler bei der offiziellen Eröffnung zu Gast. Bereits um 11 Uhr werden traditionelle Schifferl gebacken.