Opponitz

Erstellt am 12. April 2017, 05:01

von Christa Hochpöchler

Bachforellen in Ybbs von Seuche bedroht. Endbericht der Studie zur Untersuchung der Krankheit PKD wurde vorgestellt. Vorerst kein Besatz mit Bachforellen sinnvoll.

NÖN

Mit Spannung wurde von zahlreichen Bewirtschaftern und Betroffenen das Endergebnis der Untersuchung zur Parasiten-Krankheit PKD erwartet.

Der Verein „Rettet die Ybbsäsche“ hatte gemeinsam mit dem Landesfischereiverband und dem Revierverband III bei der Universität für Veterinärmedizin eine Studie in Auftrag gegeben, um dem mysteriösen Verschwinden der Bachforelle auf die Spur zu kommen.

Unter Mithilfe der Universität für Bodenkultur wurde die Ybbs im August vergangenen Jahres genau unter die Lupe genommen.

An mehr als 50 Prozent der Entnahmestellen wurde die Fischkrankheit PKD nachgewiesen. Günther Unfer von der Universität für Bodenkultur empfiehlt, den Bachforellenbesatz vorerst zu stoppen. Mehr dazu in der Printausgabe der Ybbstaler NÖN, sowie im ePaper.

Bürgermeister Johann Lueger, Obmann Leopold Hochpöchler, Tierärztin Eva Lewisch, Biologe Günther Unfer und Obmann-Stellvertreter Stefan Guttmann (v.l.) bei der Präsentation im Gasthaus Kirchenwirt.  |  Christa Hochpöchler