Erstellt am 13. April 2016, 02:14

von NÖN Redaktion

Ehrenring für Häusler. Die Marktgemeinde Waldhausen ehrte Bürger, die sich lange und intensiv in den Dienst der Gemeinschaft stellten.

Altbürgermeister Franz Häusler wurde von Bürgermeister Christian Seper und Vizebürgermeister Andreas Braunsteiner mit dem Goldenen Ehrenring der Marktgemeinde Waldhausen ausgzeichnet.  |  NOEN, Franz Pfeffer

Die Marktgemeinde Waldhausen lud am Samstag, 9. April zu einer Ehrungsfeier in das Gasthaus Hagmann nach Brand ein.

Bürgermeister Christian Seper konnte die Mitglieder des Gemeinderates, Ortsvorsteher, Bedienstete der Marktgemeinde Waldhausen und viele Ehrengäste begrüßen.

„Es sei an der Zeit, Danke zu sagen für die geleistete Arbeit. Die heute zu ehrenden Personen haben sich große Verdienste um die Marktgemeinde Waldhausen sowie um die Allgemeinheit erworben und haben viele Jahre und Jahrzehnte mit vollem Einsatz im öffentlichen Leben unserer Gemeinde gewirkt“, betonte Seper.

Häusler war offen für Anliegen der Bewohner 

Bei den Auszeichnungen der zahlreichen Bürger (siehe Infobox) stellte die Ehrung von Altbürgermeister Franz Häusler den Höhepunkt dar, dem der Goldene Ehrenring der Marktgemeinde verliehen wurde. Im Jahr 1980 trat Häusler in den Gemeindedienst als Gemeindearbeiter ein, wo er bis heute arbeitet.

Die gemeindepolitische Tätigkeit startete er als Geschäftsführender Gemeinderat im Jahr 1985 bis 1995, anschließend fünf Jahre Vizebürgermeister und von 2000 bis 2015 Bürgermeister der Marktgemeinde Waldhausen.

"Besonderen Dank an die Gattin."

Unter Häuslers Bürgermeisterzeit wurden der neue Kindergarten und das Musikerheim errichtet. In den Orten wurden im Zuge des Kanalbaues die Ortsstraßen saniert, Regenwasserkanäle erneuert und der Startschuss zur Sanierung des Freibadgeländes gegeben.

Nicht nur in der Gemeinde engagiert sich Häusler, sondern auch als Gemeinde- und Ortsparteiobmann, Wasser- und Abwassergenossenschaftsobmann, Ortsbauernratsobmann und Pfarrgemeinderatsobmann. „Auch den Anliegen der Bewohner stand er offen gegenüber. Ein besonderer Dank galt auch seiner Gattin Erika für das immer gegebene Verständnis“, meinte Bürgermeister Seper.