Zwettl

Erstellt am 12. Juli 2016, 00:18

Lagerhaus Zwettl entwickelt sich stabil. Der Gesamtumsatz des Geschäftsjahres 2015 wuchs um 1,3 Prozent auf rund 163 Millionen Euro.

Geschäftsführer-Stellvertreeter Gerhard Haffert (Lagerhaus Zwettl), Direktorin Michaela Bauer (LFS Edelhof), Josef Tatschl (Raiffeisen Revisionsverband), Aufsichtsrats-Vorsitzender Franz Mold (Lagerhaus Zwettl), Direktor Johann Bayr (Lagerhaus Zwettl), Obmann Erich Fuchs (Lagerhaus Zwettl), Klaus Goldmann (RWA Marketing), Elisabeth Steininger (Bezirksbäuerin) und Martin Hauer (Raiffeisen Holding) nach der Generalversammlung.  |  NOEN, Raiffeisen Lagerhaus Zwettl

Die diesjährige Generalversammlung des Lagerhauses Zwettl fand am Freitag, 8. Juli, in der Lagerhaustaverne statt. Der Geschäftsbericht für das Jahr 2015 und die laufende Geschäftsentwicklung standen im Mittelpunkt. Obmann Erich Fuchs und Geschäftsführer Direktor Johann Bayr begrüßten dazu neben vielen Mitgliedern auch zahlreiche Ehrengäste.

Der Gesamtumsatz des Geschäftsjahres 2015 wuchs um 1,3 % auf rund 163 Millionen Euro. In der Landwirtschaft war die Ernte mengenmäßig durchschnittlich, die Qualität jedoch gut. Die Werkstätten und die Haus & Garten Märkte waren sehr erfolgreich. Bei letzteren wurde der Lieferantenwechsel auf Spar von den Kunden sehr gut angenommen. Die Baubranche schaffte trotz eines leichten Umsatzrückganges auch ein gutes Ergebnis. Im gesamten Unternehmen wurden im Jahr 2015 rund 3,3 Millionen Euro investiert.

Speziell der Bereich Baudienstleistungen startete mit einigen Großprojekten in das heurige Jahr. Die Auftragsbücher sind für 2016 also gut gefüllt. Mit Ende Mai beschäftigte die Genossenschaft 971 Mitarbeiter, davon stehen 130 Lehrlinge in Ausbildung.

Klaus Goldmann, Marketingleiter der Raiffeisen Ware Austria AG, berichtete über das Projekt SMART. Dabei handelt es sich um den neuen Auftritt der Marke Lagerhaus in den Zeiten von Digitalisierung und e-Commerce. Ein zusätzlicher Vertriebskanal wird in Kombination mit der regionalen Verankerung der stationären Filialen entstehen.