Schönbach

Erstellt am 13. Juli 2016, 05:22

von Brigitte Lassmann-Moser

„Tausendsassa“ ist 50. Freunde, Weggefährten und Partner feierten mit dem umtriebigen Schönbacher Franz Höfer dessen Jubiläum.

Einer für alle, alle für einen – Franz Höfer mit seinem Team: Ramona Stöger, Heidi Hammerl, Hildegard Neumaier, Gerti Zainzinger und David Gutmann (v. l.).
 
 |  noen, Brigitte Lassmann-Moser

Er hatte zwar schon Anfang Mai Geburtstag, aber aus Zeitgründen wurde erst jetzt der 50. Geburtstag von Franz Höfer, Obmann des Museumsvereins Schönbach, gefeiert.

Viele Freunde, Weggefährten und Partner folgten seiner Einladung in den stimmungsvollen Klosterhof von Schönbach, um mit dem „Tausendsassa“ zu feiern, darunter auch Freunde aus der Partnergemeinde Herborn in Deutschland und eine Familie aus Kreta, mit der das Geburtstagskind eine lange, im Rahmen des Europäischen Bauernmarktes geschlossene Bekanntschaft verbindet. Für das leibliche Wohl der Gäste sorgte die Familie Grünsteidl mit einem Grillbuffet.

Franz Höfer ist „Mann des Wortes“

Rupert Klein, ein langjähriger Wegbegeleiter von Franz Höfer, skizzierte Leben und Persönlichkeit des Jubilierenden: Einst als „Mister Baumax“ sowie als umtriebiges Landjugendmitglied bekannt, wechselte Höfer später ins Waldviertel Management von Adi Kastner, um schließlich den Erlebnismuseumsverein Schönbach zu gründen und mit dem erfolgreichen Aufbau der Erlebniswerkstätten mit Korbmanufaktur und -outlet sowie Seifensiederei und Handwerksmuseum zu beginnen, die jährlich mehrere Tausend Gäste nach Schönbach bringen. Mittlerweile kann bereits das 15-jährige Jubiläum gefeiert werden.

Franz Höfer ist ein „Mann des Wortes“, der aber auch überall selber Hand anlegt, er ist ein Getriebener, der ein großes Netzwerk im In- und Ausland aufgebaut hat, der immer viele Pläne wälzt und neue Ideen hat. So will er in nächster Zeit den Verein, bei dem inzwischen acht hauptamtliche Mitarbeiter beschäftigt sind („Wir sind ein kongeniales Team, das phänomenal zusammenspielt!“), auf eine neue, solide Basis stellen und nach dem geglückten Aufbau des Ausflugstourismus in seiner Heimatgemeinde auch den Nächtigungstourismus ankurbeln. Höfer: „Wir müssen wieder einen Schritt vorwärts machen!“