Erstellt am 22. April 2016, 05:14

von Brigitte Lassmann-Moser

Startschuss für „weasy“. Junge ÖVP Echsenbach entwickelte gemeinsam mit der Kleinregion ASTEG ein interessantes Projekt.

Learning by doing: Bürgermeister Josef Baireder, Landtagsabgeordneter Franz Mold, Bürgermeister Jürgen Koppensteiner, Sonja Höchtl, JVP-Obmann Daniel Weixlbraun, ASTEG-Obmann Bürgermeister Karl Elsigan, Martina Baireder, Bürgermeister Franz Gressl, Daniela Pamperl und Julius Schlapschy vom Truppenübungsplatzkommando beim Arbeiten mit der neuen Smartphone-App.  |  NOEN, Brigitte Lassmann-Moser

"weasy" (W4eventeasy) heißt eine neue Smartphone-App, die von der Jungen ÖVP Echsenbach in Zusammenarbeit mit der Kleinregion ASTEG ins Leben gerufen wurde. Am Freitag, 15. April, wurde sie – nach zweijähriger Projektzeit – im Gemeindehaus in Echsenbach der Öffentlichkeit präsentiert.

„Unsere App ,weasy’ bietet nicht nur die Möglichkeit, sich einen Überblick über Veranstaltungen im Waldviertel zu verschaffen, sondern diese auch mithilfe von Fahrgemeinschaften zu besuchen“, erklärt JVP-Obmann Daniel Weixlbraun, der bei der „kick off“-Veranstaltung zahlreiche interessierte Jugendliche begrüßen konnte.

Die App, die in Zusammenarbeit mit dem in Vitis ansässigen Software-Unternehmen „fab4minds“ entwickelt wurde, kann ab sofort auf www.weasy.at downgeloaded werden, wie Herbert Stadelmann, der seit dem Herbst gemeinsam mit dem Projektteam gearbeitet hat, erklärte. Registrierte Benutzer können mittels Smartphone eine Veranstaltung eintragen, die nach einer Prüfung durch Administratoren, im Event-Kalender der App veröffentlicht wird.

Auch Fahrgemeinschaft möglich

Zu den Veranstaltungen kann auch jeweils eine Fahrgemeinschaft angeboten bzw. „gebucht“ werden. Dafür gibt es Punkte, wobei nach einer gewissen Zeit ein Sieger prämiert wird. Echsenbachs Bürgermeister Josef Baireder stellte sich diesbezüglich mit einem persönlichen Geschenk ein: Wer bis 30. Juni die meisten Punkte erreicht hat, bekommt von ihm das neueste iphone.

„Die Zusammenarbeit mit der Jugend in der ASTEG ist uns sehr wichtig und eine Herzensangelegenheit“, erklärte Kleinregionsobmann Bürgermeister Karl Elsigan. Deshalb wurde über die ASTEG auch ein Förderantrag für das Projekt gestellt, das das Land nun mit 13.000 Euro unterstützt.

Unterstützung sagte auch Hartl Haus-Prokurist Yves Suter zu, und Lob gab es von Landtagsabgeordnetem Franz Mold, der sich als erster Prominenter ein Profil auf „weasy“ anlegen ließ. Er hofft, dass vor allem die Fahrgemeinschaften im Sinn der Verkehrssicherheit ganz stark angenommen werden.