Zwettl

Erstellt am 12. April 2017, 05:01

von NÖN Redaktion

Aufregung um Abschiebung: Umar (17) musste gehen. Tschetschenische Familie muss zurück nach Italien, wo sie nach Österreich kam. Interventionen blieben erfolglos.

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Entsetzen, Trauer, Fassungslosigkeit und Unverständnis herrschen am Institut der Schulschwestern, nachdem in der Vorwoche der 17-jährige tschetschenische Flüchtling Umar Gelishanov von der Polizei abgeholt wurde, um gemeinsam mit seiner Familie abgeschoben zu werden.

Dabei war der Bursche bestens integriert und hatte innerhalb kürzester Zeit die deutsche Sprache erlernt. Selbst Bundespräsident Alexander van der Bellen konnte nicht helfen.

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