Zwettl

Erstellt am 24. August 2016, 05:23

von NÖN Redaktion

Zeugnisse überreicht: Absolventen feierten. 15 frisch gebackene Absolventen freuten sich nach 1.600 Unterrichtsstunden über Qualifikation zum Pflegehelfer.

Monika Zahn, Daniela Preißl, Nadine Schmid, Tamara Dangl, Sonja Scharf, Carina Just, Sabine Einfalt, Jaqueline Wimmer (erste Reihe sitzend), sowie Roman Gaal, Petra Sandler, Matthias Hahn (AMS), Standortleiter Franz Waldecker, Adelheid Huber, Direktorin Hermine Mayrhofer, Anita Hauer, Josef Schnabl, Tanja Steindl, Betriebsrat Franz Redl, Michaela Hackl, Robert Kellner, Corneliu-Natan Carp, Annekathrin Steindl, Claudia Gattringer, Helga Müller, Stellvertretender Regionalmanager Thomas Schmallegger, Nicoleta Mayer, Stefan Hackl, Landesrat Karl Wilfing, Andreas Lausch, Nationalratsabgeordnete Angela Fichtinger, Marika Altbart, Landtagsabgeordneter Franz Mold, Pflegedirektor Robert Eberl, Elisabeth Glaser, Martina Grubmüller, Karin Haneder-Köpf, Oberarzt Rudolf Bind (stehend) nach der Zeugnisübergabe.  |  privat

Fünfzehn Absolventen nahmen am 29. Juli ihre heiß ersehnten Zeugnisse entgegen. In den zwölf Monaten der Ausbildung wurde den Teilnehmern Theorie und Praxis im Bereich der Pflegehilfe vermittelt.

Die Festrede und feierliche Übergabe der Zeugnisse fand durch den Landesrat Karl Wilfing in Vertretung von Landeshauptmann Erwin Pröll im Festsaal des Landesklinikums Zwettl statt. Oberarzt Rudolf Bind und die Direktorin der Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege Zwettl Hermine Mayrhofer gratulierten den Absolventen zu ihrem Zeugnis mit lobenden Worten und wünschten ihnen für die Zukunft alles Gute.

Direktorin Hermine Mayrhofer und das Lehrerteam freuten sich besonders über die hohe fachliche und soziale Kompetenz und die persönliche Weiterentwicklung der Absolventen. Am 1. August startete mit 18 Schülern der Pflegehilfelehrgang 2016/17 an der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege im Landesklinikum Zwettl.

Innerhalb eines Jahres werden 800 Stunden Theorie unterrichtet und geprüft sowie 800 Stunden praktischer Unterricht in der Akutpflege, Langzeitpflege und in der extramuralen Pflege (Hauskrankenpflegeorganisationen) absolviert, um am Ende der Ausbildung die Qualifikation zum „Pflegehelfer“ zu erlangen.

Die Ausbildung zum Pflegehelfer wird in Kooperation mit dem Arbeitsmarktservice angeboten und vor allem von Berufsumsteigern oder Berufswiedereinsteigern (z.B. nach der „Kinderpause“) genutzt.

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