NÖN-Nachwuchs freut sich über viel Abwechslung im Job. Jung-Journalistinnen erzählen, was sie an der Arbeit bei der NÖN schätzen.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 13. November 2020 (04:09)

Es ist die Vielfalt, es sind das Kennenlernen unterschiedlicher Menschen beim Recherchieren und die Abwechslung, die der Job bietet. Diese Dinge zählen Christiane Fürst, Kathrin Schlegelhofer und Nathalie Lackner auf, wenn sie gefragt werden, was ihnen am journalistischen Arbeiten gefällt.

Fürst, die hauptsächlich für die Hollabrunner Redaktion tätig ist, verschlug es durch Zufall zur NÖN. „In einer Freistunde bin ich zur Redaktion gegangen, habe mit dem Redaktionsleiter gesprochen. Eine Woche später war ich bei meiner ersten Veranstaltung und habe meinen ersten Artikel geschrieben“, erinnert sich die Göllersdorferin zweieinhalb Jahre zurück.

Weg vom Computer und raus unter die Leute

Schlegelhofer studiert Transkulturelle Kommunikation, und „weil wir im Studium viele Texte schreiben, habe ich mir gedacht, dass die Arbeit bei einer Zeitung gut dazupasst“. Und so landete sie bei der Mistelbacher NÖN.

Lackner, die für die Redaktionen Korneuburg und Gänserndorf im Einsatz ist, hat ihr Bachelorstudium in Publizistik & Kommunikationswissenschaft abgeschlossen und „wollte endlich praktische Erfahrung im Journalismus sammeln“. Spaß macht ihr, dass sie „viel raus unter Leute kommt“ und nicht nur vor dem Computer sitzt.

Was die Jung-Journalistinnen an der Arbeit bei der NÖN schätzen? „Mir gefällt, dass man in ganz viele Themen reinschnuppern kann“, erzählt Schlegelhofer, die sich freut, innerhalb der Redaktion so viel Unterstützung zu bekommen.

Da stimmt Fürst ihrer Kollegin zu: „Die Redaktionsmitglieder versuchen, ihre Erfahrung mit mir zu teilen, obwohl ich selbst kaum in der Redaktion bin.“ Außerdem sei ihr noch nie eine Bitte – egal ob Artikel fürs Studium oder Praktikumsplatz – ausgeschlagen worden. „Mir werden laufend Möglichkeiten, zum Beispiel durch Kurse an der NÖN-Akademie oder die Mitarbeit bei Sonderprodukten, gegeben, die verschiedenen Facetten der NÖN kennenzulernen.“