Ausstellung im Stift Klosterneuburg: "Was Leid tut". In einem großen Ausstellungsprojekt wird der „St. Leopold­ Friedenspreis“, die Objekte der „Galerie der Moderne“ und die historischen Sammlungsbestände des Stiftes zusammengebracht. Denn der Begriff „Leid“ soll durch möglichst unterschiedliche künstlerische Positionen beleuchtet werden.

Erstellt am 22. Juni 2020 (13:24)

Die Ausstellung „Was Leid tut“ gliedert sich in sechs Kapitel, in denen verschiedene Aspekte des Begriffs „Leid“ an Hand von Kunstwerken demonstriert werden. Die dafür eingesetzten Werke stammen aus sieben Jahrhunderten, von der gotischen Handschrift des 15. Jhdt. bis zu eigens für diese Ausstellung geschaffene Werken. Das Thema des St. Leopold-Friedenspreises „Rette mich, Gott, denn das Wasser geht mir bis zur Kehle! (Ps. 69,2)“ ließ sich inhaltlich mit dem Titel des Gesamtprojekts gut verschränken.

Angerissen werden Themen wie: Der Mensch vor einer scheinbar aussichtslosen Situation (Christus am Ölberg), die Trauer der Mutter um ihr totes Kind (Pietà), die Reue angesichts eines Fehltritts (Der reuige Petrus) und vieles mehr.

Ausstellung: 1. Juli 2020 – 15. November 2021

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