Weihnachts- und andere Geschichten. Erinnerungen an die Kindheit von Karl Heinrich Waggerl

Erstellt am 04. November 2019 (15:49)
LedyX/shutterstock.com

„Immer am zweiten Sonntag im Advent stieg der Vater auf den Dachboden und brachte die große Schachtel mit dem Krippenzeug herunter. Ein paar Abende lang wurde dann fleißig geleimt und gemalt, etliche Schäfchen waren ja lahm geworden, und der Esel mußte einen neuen Schwanz bekommen, weil er ihn in jedem Sommer abwarf wie ein Hirsch sein Geweih ...“

So beginnt eine der bekanntesten Weihnachtsgeschichten des beliebten österreichischen Heimatdichters Karl Heinrich Waggerl.
Viele verbinden diese Geschichten mit ihrer eigenen Kindheit, als sie diese von den Großeltern oder Eltern vorgelesen bekamen und sich auf das Christkind freuten. Gerade heute – in der Zeit des Weihnachtskonsumrauschs – tut es gut, die Ruhe einkehren zu lassen und sich auf das Wesentliche zu besinnen. Dabei ist die Lektüre der weihnachtlichen – oder auch anderen..– Waggerl-Geschichten genau das Richtige, um "abzuschalten", zu entspannen und sich in die Vorfreude und Gefühlswelt der eigenen Kindheit zurückzuversetzen!

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