100 Prozent für Ursula Puchebner

Erstellt am 15. November 2011 | 00:00
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SPÖ-STADTPARTEIKONFERENZ / Bürgermeisterin wurde mit Traumergebnis wieder zur Vorsitzenden gewählt. Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Sepp Leitner gratulierte.
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VON HANNES HIRTENLEHNER

AMSTETTEN / Die Neuwahl des Stadtparteivorstandes stand im Mittelpunkt der SPÖ-Stadtkonferenz, die am 9. November im Arbeiterkammersaal über die Bühne ging. Und Bürgermeisterin Ursula Puchebner durfte sich über ein Traumergebnis freuen: Sie wurde mit 100 Prozent der Stimmen als Stadtparteivorsitzende bestätigt. „Das ist eine ganz besondere Auszeichnung, aber auch ein Auftrag, diesen Weg gemeinsam fortzusetzen“, freute sich Puchebner und gratulierte dem gesamten Parteivorstand - auch zum großen Engagement. In einem kleinen Ausblick in die Zukunft sah Puchebner neue große Herausforderungen auf die Stadt zukommen: „Da sich die Wirtschaftsprognosen fast stündlich ändern, ist die Planung in der Gemeinde nicht einfach. Und schon 2013 werden Landtagswahl und Nationalratswahl vollen Einsatz erfordern.“

Der besondere Dank der Stadtparteivorsitzenden galt Franz Thiel, Reinhard Hager und Mathilde Govednik, die alle nach langjähriger Tätigkeit aus dem Stadtparteivorstand ausschieden. 99-prozentige Unterstützung gab es für die Stellvertreter der Vorsitzenden, die Vizebürgermeister Ulrike Königsberger-Ludwig und Mag. Michael Wiesner. Ein „Rückblick auf vier erfolgreiche Jahre“ zeigte die Arbeit der SPÖ Amstetten in vielen Facetten: Fotos von zahlreichen Veranstaltungen dokumentierten das Engagement der Teilorganisationen - vom Lichtermeer gegen Gewalt bis zu den Wahlkampagnen für Gemeinderat, Landtag und Nationalrat. Auch Ehrengast Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Sepp Leitner würdigte in seinem Referat die SPÖ Amstetten als sehr aktive Organisation, die bei zahlreichen gesellschaftlichen Aktionen auf die Menschen zugeht: „In Amstetten ist die politische Ader tief rot geprägt. Die Stadt hat sich zur Metropole des Mostviertels entwickelt, dazu möchte ich herzlichst gratulieren.“

Einmal mehr würdigte Leitner Herbert Katzengruber, dessen Wort auch auf Landesebene immer gezählt habe - und ebenso in Zukunft zählen werde.

Ausführlich ging Leitner dann auf die Herausforderungen der Landes-, Bundes- sowie der Europapolitik ein und zeigte sozialdemokratische Lösungsansätze auf.

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