Besprechung zur Zukunft des Quartiers A in Amstetten. Im Hauptquartier der ÖBB diskutierte eine hochkarätige Runde über das Quartier A. Ideen gibt es etwa für zukunftsorientierte Wohn- und Arbeitsformen.

Von Red. Amstetten. Erstellt am 16. Mai 2020 (08:27)
Andreas Matthä, Vorstandsvorsitzender der ÖBB Holding, Silvia Angelo, Vorstandsmitglied ÖBB Infrastruktur, Claudia Brey, Geschäftsführerin ÖBB Immobilien, Helmuth Miernicki, Geschäftsführer Eco Plus Niederösterreich, Bürgermeister Christian Haberhauer und Bürgermeister Hannes Pressl besprachen die Zukunft des Quartiers A. in Amstetten
Stadtgemeinde Amstetten

Am Freitag war Amstettens Bürgermeister Christian Haberhauer zu einem  Abstimmungsgespräch mit Andreas Matthä, Vorstandsvorsitzender der ÖBB Holding, im Hauptquartier der ÖBB eingeladen. Die hochkarätige Gesprächsrunde setzte sich neben dem CEO der ÖBB Holding aus Claudia Brey (Geschäftsführerin ÖBB Immobilien), Silvia Angelo (Vorstandsmitglied ÖBB Infrastruktur AG), Helmuth Miernicki, (Geschäftsführer Ecoplus Niederösterreich) und Ardaggers Bürgermeister Hannes Pressl, als Vertreter der Umlandgemeinden, zusammen. Inhalt des Gesprächs waren die zukünftigen Nutzungsmöglichkeiten des Areals rund um den Bahnhof in Amstetten – das Quartier A.  

Dieses Areal bietet die einzigartige Gelegenheit Amstetten und die Region weiterzuentwickeln. Alle Beteiligten waren sich einig, dass erfolgreiche Wirtschaftsentwicklung nicht punktuell, sondern immer regional erfolgen muss. So werden zukünftige Entwicklungspläne gemeinsam mit dem Land NÖ und den Umlandgemeinden entwickelt und können dann durch diese Zusammenarbeit auch optimal realisiert werden.  

Bürgermeister Christian Haberhauer spricht im Gespräch auch seinen Dank an die ÖBB aus, die im Bereich der Quartiersentwicklung, der Neugestaltung der ehemaligen ÖBB Verkehrsflächen und Wohngebäude, die perfekte Grundlage aufbereitet haben. Das Projekt „Quartier A“ beinhaltet eine Reihe von Ideen für zukunftsorientierte Wohn- und Arbeitsformen, die sich für eine Umsetzung in diesem Areal rund um den Amstettner Bahnhof anbieten.

Ein wichtiges Thema der ÖBB war naturgemäß auch das Thema Mobilität. Die optimale Anbindung des Standorts an Bahn- und Straßennetz stärkt das zukünftige Stadtgebiet. Auch in diesem Bereich soll in Partnerschaft mit den ÖBB mit den Umlandgemeinden, Mobilitätsprojekte weiterentwickelt werden und für mehr Lebensqualität und weniger Staus in Amstetten sorgen. 

„Ich bedanke mich für das äußerst konstruktive Gespräch und freue mich schon auf eine weitere Zusammenarbeit“, bedankt sich Bürgermeister Christian Haberhauer bei allen Teilnehmer des Treffens.