Andreas Teufel verlässt Rotes Kreuz. Der langjährige Amstettner Bezirksstellenleiter kündigt seinen Abschied mit Jahresende an.

Von Doris Schleifer-Höderl. Erstellt am 07. Mai 2019 (04:58)
Schleifer-Höderl
Der langjährige Bezirksstellengeschäftsführer Andreas Teufel wird sich nach 30 Jahren beim Roten Kreuz Amstetten mit Ende Dezember anderen Aufgaben widmen.

Der Bezirksstellengeschäftsführer des Roten Kreuzes Amstetten, Andreas Teufel, hat vergangene Woche die Mitarbeiter der Bezirksstelle Amstetten sowie die Bürgermeister des Einzugsbereiches darüber informiert, dass er mit 31. Dezember dieses Jahres das Rote Kreuz verlassen wird. Mit der NÖN sprach er über die Gründe für seinen Abschied und darüber, was er für die Zukunft plant.

NÖN: Wir haben erfahren, dass Sie das Rote Kreuz verlassen werden. Wie ist es dazu gekommen und was ist der Grund für diesen Entschluss?
Andreas Teufel:
Natürlich braucht es dazu erstmals einen Auslöser, gefolgt von einer intensiven Zeit des Nachdenkens und des Abwägens, einer Portion Mut und nicht zuletzt das vertraute Umfeld, das einen darin bestärkt, das Richtige zu tun. Menschen und Systeme verändern sich und mit ihnen auch Rahmenbedingungen. Damit verbunden und daraus entstanden ist mein Bedürfnis nach Veränderung. Aber auch das Leben um uns herum ist ständig in Bewegung. Die Umwelt, die Technik, ständig neue Trends – für meinen Begriff alles etwas zu schnell und zu oberflächlich. Veränderung ist aber auch ein Instrument der aktiven Lebensgestaltung und darauf gilt es aufzubauen.

Das ganze Interview lest ihr in der neuen NÖN-Ausgabe Amstetten.