„ars Femina“ bietet buntes Programm. Von 8. bis 20. März belebt die Frauenkulturwoche „ars femina“, mit zahlreichen Veranstaltungen, die Kulturszene.

Von Peter Führer. Erstellt am 05. März 2018 (12:16)
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr
Anlässlich der Ausstellung „Weibsbilder“ mit Kunst von Felis, Veronika Breinl und Elisabeth Hoffer wird eine aufwändige dreidimensionale Rauminstallation das ganze Rathaus miteinbeziehen. Hunderte von Diamanten werden das Rathaus zum Funkeln bringen.
 
Felis

Eröffnet wird die „ars femina“ am Donnerstag, 8. März, mit der Vernissage der Ausstellung „Weibsbilder“ in der Rathausgalerie (ab 19 Uhr). Unter dem Titel „Weibsbilder“ zeigen die heimischen Künstlerinnen Felis, Veronika Breinl und Elisabeth Hoffer Bilder voller Energie und kraftvoller Weiblichkeit. Der Eintritt ist frei.

Auf eine Abenteuerreise in den Geschlechterdschungel mit Isabella Woldrich darf sich das Publikum dann am Dienstag, 13. März, freuen. Unter dem Titel „Hormongesteuert“ betrachtet sie ab 19 Uhr im Rathaussaal die aufregendsten Unterschiede zwischen Mann und Frau mit jeder Menge Witz und Esprit.

„Wachtraum“ und Dialekt-Pop

Tags darauf findet – ebenfalls im Rathaussaal und ebenfalls um 19 Uhr – eine Lesung von und mit Susanne Scholl statt. Bei „Wachtraum“ handelt es sich um ihre neuestes Werk – eine Familiengeschichte voller Schrecken, Liebe und Verzweiflung.

Musikalisch wird es am Samstag, 17. März, wenn Karin Kienberger das Publikum mit klanghaftem Dialekt-Pop, unter dem Titel „Wos is dei Liad“, durch Geschichten, die nur das Leben erzählt, führt.

Den Abschluss der „ars femina“ macht der Film „Meine glückliche Familie“. Dabei dreht sich alles um Manana, die an ihrem 52. Geburtstag beschließt, aus ihrem Haus, in dem sie zusammen mit drei Generationen lebt, unerwartet auszuziehen.