Bundessieg in Reichweite. Toller Erfolg / Vier der achtzehn besten Jungschweißer Österreichs kommen von der Firma Ginzler in Amstetten. Sie haben sich für das Bundesfinale in Dornbirn qualifiziert.

Von Otmar Gartler. Erstellt am 18. August 2014 (12:39)
NOEN, Otmar Gartler
Auf gute Ausbildung wird bei Ginzler Stahl- und Anlagenbau GmbH größter Wert gelegt.

Bei den Vorausscheidungen zum „Neunten Jugend Schweiß-Masters“ haben österreichweit insgesamt 101 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihr Können unter Beweis gestellt. Davon haben sich 18 junge Schweiß-Talente für das diesjährige Bundesfinale im November qualifiziert.

„Schweißfachkräfte aus Österreich sind mittlerweile international gefragt. Im Rahmen des Jugend Schweiß-Masters fördern wir als WIFI daher aktiv den heimischen Schweißer-Nachwuchs. Denn die Wirtschaft braucht diese qualifizierten Fachkräfte mehr denn je“, betont Michael Landertshammer, Institutsleiter WIFI Österreich.

"Jugend Schweiß-Masters" bereits zum neunten Mal

Das „Jugend Schweiß-Masters“ ist eine Initiative der Wirtschaftsförderungsinstitute der Wirtschaftskammern und wird heuer zum neunten Mal mit Unterstützung namhafter Firmen und Institutionen, darunter auch die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt, zur Förderung junger Talente durchgeführt. Das Alter der Teilnehmer ist mit 23 Jahren begrenzt. Die Sieger der Landesbewerbe werden sich beim Bundesfinale am 13. November 2014 im WIFI Dornbirn messen.

Extrem erfolgreich gestaltete sich der Landesbewerb für die Vertreter der Amstettner Firma Ginzler Stahl- und Anlagenbau GmbH, deren vier Vertreter, nämlich Petar Cavar, Roland Peham, Markus Plank und Christian Wagenhofer, sich für das Bundesfinale qualifiziert haben.