Rosenberger: „Die Politik ist ein beinhartes Geschäft“. Alois Rosenberger widmet sich nach dem Nationalrat wieder ganz der Leitung des Josephinum.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 01. September 2019 (12:21)
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Rosenberger war 2017 dank seiner Vorzugsstimmen über die Bundesliste in den Nationalrat gekommen. Jetzt kandidiert er nicht mehr.

Auch wenn er bei der kommenden Nationalratswahl nicht mehr kandidieren wird, zieht VP-Nationalratsabgeordneter Alois Rosenberger ein positives Resümee über die vergangenen zwei Jahre und hebt auch die gute Zusammenarbeit im Parlamentsklub hervor. „Politik ist ein beinhartes Geschäft, aber wir haben vieles auf Schiene gebracht, wie das Doppelbudget 2019/20, Familienbonus, Deutschförderklassen, Unifinanzierung und die Sozialversicherungsreform“, sagt der in Öhling beheimatete Mostviertler.

Alois Rosenberger will sich in Zukunft wieder voll auf seine Tätigkeit als Direktor des Josephinum in Wieselburg mit 800 Schülern und 200 Bediensteten, das man nicht nebenbei führen könne, konzentrieren. Wichtige Ereignisse stünden bevor. Nach dem Jubiläumsball vergangenen Samstag wird am 17. September der ORF mit der Sendung „Guten Morgen Österreich“ zu Gast sein und am 7. November wird der Festakt „150 Jahre Josephinum“ über die Bühne gehen.