Amstettner komponierten Hymne auf ihre Heimatstadt

Erstellt am 22. April 2022 | 11:07
Lesezeit: 2 Min
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Bürgermeister Christian Haberhauer und Kulturstadtrat Stefan Jandl (außen) bedanken sich bei Alfred Leimhofer, Helmut Hirner für ihre Hymne auf Amstetten.
Foto: Stadtgemeinde
Zum 50-Jahr-Jubiläum schenken Alfred Leimhofer und Helmut Hirner ihrer Heimatstadt mit dem Lied "Amstetten kommt gut an" eine neue Hymne. Der Text stammt von Franz Brachner.
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„Die Stadt zieht dich in ihren Bann. Weil man hier herrlich leben kann. Amstetten kommt gut an“, heißt es im Text und dem können Bürgermeister Christian Haberhauer und Kulturstadtrat Stefan Jandl natürlich nur voll und ganz zustimmen. „Es ist toll, wenn sich Amstettner mit ihrer Heimatstadt auseinandersetzen. Vielen Dank für das Engagement und die Eigeninitiative. Das Lied ist ein echter Ohrwurm und wird sicherlich auf große positive Resonanz  stoßen“, sagt Haberhauer.

Für Jandl charakterisiert die Textzeile „Wo man am Hauptplatz nette Leute trifft und dann im Gastgarten die Zeit vergisst“, eine wohlbekannte und positive Eigenschaften der Amstettner und Amstettnerinnen besonders gut: die Mostviertler Geselligkeit.

Neuer Wind in der Stadt 

Die Musiker betonen, dass es ihnen ein großes Bedürfnis war, ihrer Heimatstadt zum 50-jährigen Jubiläum ein Geschenk zu machen. "Es hat sich viel getan und der positive, neue Wind in der Stadt zieht sich durch alle Alters- und Bevölkerungsschichten. Dies haben wir versucht, in ein Lied zu verpacken", erklären Helmut Hirner und Alfred Leimhofer.

Indirekt haben sie und Brachner im Lied der Stadtpolitik auch noch eine kniffelige Hausaufgabe zu lösen gegeben. Denn wenn es im Text heißt, dass an den Gastgärten am Hauptplatz kein Auto vorbeifährt, dann ist das eindeutig noch Zukunftsmusik!

Die Stadtgemeinde stellt „Amstetten kommt gut an“ als kostenlosen Download zur Verfügung: 

Hier klicken und anhören!

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