Gänsehaut statt Halloween-Grusel

Erstellt am 23. Oktober 2018 | 03:51
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Die Vorfreude auf die „Nacht der 1.000 Lichter“ am 31. Oktober ist bei den Jugendlichen schon groß.
Foto: Zarl
2005 erstmals durchgeführt, hat die Nacht der 1.000 Lichter enorm an Popularität gewonnen.
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Gänsehautstimmung statt Halloween-Rummel: Die Nacht der 1.000 Lichter ist ein erfolgreiches pastorales Projekt, das im Jahr 2005 erstmals durchgeführt wurde.

Die katholische Jugend verwandelt mit Jugendlichen meist Pfarrkirchen oder Kapellen in der Nacht auf Allerheiligen mit unzähligen Kerzen zu Orten, die zum Staunen, ruhig Werden, Besinnen, Beten und Einstimmen auf das Allerheiligen-Fest einladen. Die Nacht der 1.000 Lichter bezieht ihre Grundintention von der Lichtfeier in Taizé.

Als geeigneter Termin wurde sehr schnell der 31. Oktober gefunden, weil die Nacht der 1.000 Lichter sich in ihrer Dynamik ideal zur Einstimmung auf Allerheiligen eignet. Die unzähligen Lichter der „Nacht der 1.000 Lichter“ möchten darauf aufmerksam machen: Das Heilige gibt es überall zu finden und hat eine unglaubliche Strahlkraft. Die Lichter laden ein, ruhig zu werden und dem Heiligen in sich selbst nachzuspüren. Impulse, Texte, Musik, begehbare Labyrinthe, Lichterwege usw. können das Spiel mit Licht und Dunkelheit zusätzlich unterstützen.

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