Landesausstellung 2023: Bewerbung offiziell übergeben. Am Mittwoch haben Vertreter der Region nun offiziell die Bewerbung für die Landesausstellung 2023 in St. Pölten abgegeben.

Von Hermann Knapp. Erstellt am 14. Dezember 2017 (07:40)
Die Vertreter aus dem Bezirk Amstetten bei der Übergabe der Bewerbungsunterlagen für die Landesausstellung 2023 im Landhaus in St. Pölten.
Brandstetter

Mit Moststraßenobfrau Michaela Hinterholzer und der Bürgermeisterin der möglichen Ausstellungsgemeinde Amstetten waren auch Touristiker, Bürgermeister,Vertreter der Landeskliniken und natürlich der ÖBB mit nach St. Pölten gereist.

Die Bewerbung für die Landesausstellung 2023 wird im Mostviertel von einer breiten Öffentlichkeit getragen. 31 Gemeinden haben mit ih­rem Gemeinderatsbeschluss die finanzielle sowie ideelle Un­terstützung für die Bewerbung und die Vision 2030 zugesagt.

Die LEADER Region Moststraße mit ihren 133 Mitgliedsbetrie­ben bekräftigt die Bewerbung mit ihrer Unterstützung aus den Bereichen Landwirtschaft, Kultur und Tourismus.

Ausstellung soll an zwei Standorten stattfinden

Zahlreiche regionale Institutionen waren in die Vorbereitungen der Bewerbung eingebunden: die Wirtschaftskammer, die Ar­beiterkammer, die Landwirtschaftskammer, die Zukunftsaka­demie Mostviertel sowie  Repräsentanten aus Wirt­schaft, Sport, Bildung und Kultur.

Die Ausstellung soll an zwei Standorten in der Gemeinde Amstetten stattfinden: im Klinikum Mauer und in der Remise am Bahnhofsgelände.

Im Landesklinikum Mauer wird es um die wechselhafte Geschichte der Anstalt gehen und um das Thema „seelische Gesundheit“ in seiner ganzen Bandbreite. In der Remise sollen neue Ansätze für Wohnen und Arbeiten aufgezeigt werden, die den Menschen künftig eine gesundes Leben ermöglichen sollen.