Landesrätin & Stadtregierung rufen zum Zusammenhalt auf. NÖ-Gesundheitslandesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig betont, dass im Zusammenhang mit den COVID-19-Maßnahmen, die seit fast einem Jahr auf das Leben starken Einfluss nehmen, zwar immer eine offene Diskussion möglich sein müsse, trotzdem erfordere die aktuell hohe Fallzahl weiter absolute Geschlossenheit sowie Durchhaltevermögen.

Von Red. Amstetten. Erstellt am 14. Januar 2021 (11:20)
Die Politik in Amstetten ruft zum Zusammenhalt gegen Corona auf: (von links) Vizebürgermeister Dominic Hörlezeder (Grüne), Bürgermeister Christian Haberhauer (ÖVP), Vizebürgermeister Markus Brandstetter (ÖVP), Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig, Vizebürgeremeister Gerhard Riegler (SPÖ) und GR Christopher Hager (NEOS).
Stadtgemeinde Amstetten

„Was wir vor allem nicht brauchen, sind Fake-News. Je stärker und breiter die Regeln von der Bevölkerung mitgetragen werden, desto schneller werden wir ohne Einschränkungen unser Leben wieder nach den eigenen Vorstellungen gestalten können.“

Bürgermeister Christian Haberhauer betont, dass die Stadt dieses Jahr besonders auf die Themen Soziales, Gesundheit, Vereine und Sport setze. „Wir alle wollen in absehbarer Zeit wieder in unser gewohntes Arbeits- und Freizeitleben zurückkehren, daher ist Zusammenhalt gerade jetzt wichtig. Die bekannten Maßnahmen wie Abstand halten, das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes und Händehygiene müssen konsequent weitergeführt werden. Nützen Sie auch die Möglichkeiten, sich regelmäßig testen zu lassen“, sagt der Stadtchef. Er lädt die Bürger zum Testtermin am 16./17. Jänner ein. Täglich aktuelle Infos unter www.impfung.at/testung.at**