Erpressungen und Koffer-Sorgen bei Theaterpremiere. Mit dem Stück „Wer nicht wirbt, der stirbt“ lädt der Theaterstadl zur Komödie rund um Partys, Pizzen und PR.

Von Peter Führer. Erstellt am 30. April 2019 (02:52)
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Seit dem vergangenen Wochenende ist im Theater am Heuboden in Gafring wieder regelmäßig beste Unterhaltung angesagt. So feierte man am Samstag die Premiere von „Wer nicht wirbt, der stirbt“. Die Handlung des Theaterstücks in drei Akten von Wolfgang Bräutigam dreht sich dabei um das Ehepaar Thomas und Ursula, das anlässlich seiner Silberhochzeit zu verspäteten Flitterwochen nach Italien aufbricht. Nach ihrer – verspäteten – Rückkehr finden sie ihr Haus nach einer geplanten Überraschungsparty in chaotischem Zustand. Später entwickelt sich eine Geschichte rund um Erpressungen, Eifersucht, Falschinformationen und Koffer-Verwechslungen.

Und auch viele Fragen werden bewantwortet: Wem gehört das Auto vor dem Haus? Wer ist die nackte Frau auf den Urlaubsfotos? Was befindet sich im Koffer und wo ist der richtige? Kann der Werbeauftrag für die Mafiatorte an Land gezogen werden? Gehen die Eheleute wirklich fremd?