Team Weingartner stellt Klima in den Mittelpunkt. Sieben neue Kandidaten gibt es auf den vorderen Plätzen beim „Team Weingartner“. Das Klima steht im Mittelpunkt.

Von Peter Führer. Erstellt am 10. Januar 2020 (03:23)
Bürgermeister Johann Weingartner (links) hat für die kommende Gemeinderatswahl ein neues VP-Team zusammengestellt. Es finden sich unter den Kandidaten allerdings auch viele Kräfte, die bereits im Euratsfelder Gemeinderat vertreten waren.
Franz Weingartner

Unter dem Motto „Wir sorgen für gutes Klima“ tritt die Volkspartei Euratsfeld – Team Weingartner zur Gemeinderatswahl an. „Klima hat dabei mehrere Bedeutungen. Einerseits wollen wir als e5-Gemeinde weitere Maßnahmen für den Umweltschutz setzen. Zum anderen geht es uns auch um das gesellschaftliche Klima in allen Lebensbereichen. Es ist uns ein großes Anliegen, dass dieses so gut bleibt wie bis jetzt“, verrät Bürgermeister Johann Weingartner. Auf der 42-köpfigen Wahlliste finden sich viele Neueinsteiger, darunter zahlreiche junge Kandidaten. Auch auf den vorderen Plätzen. So ziehen – sollte der Mandatsstand gleich bleiben – sieben neue Mandatare in den Gemeinderat ein.

Weiterbelebung des Ortszentrums im Fokus

„Es ist wichtig, dass junge Kräfte dazugestoßen sind. So ist sichergestellt, dass die Gemeinde gut weitergeführt wird. Es zeichnet sich auch ein Generationenwechsel ab“, ergänzt Weingartner, der natürlich wieder als Spitzenkandidat sein Team ins Rennen führt.

Zentrale Ideen für die nächsten fünf Jahre sind die Weiterentwicklung des Zentrums, die Unterstützung eines bäuerlichen Hofladens im Ortszentrum, die Planung des Bauhofes und die weitere Sicherstellung der Wasserversorgung sowie der Ausbau des Lichtwellenleiternetzes. Außerdem soll – in Zusammenarbeit mit St. Georgen/Ybbsfelde – eine Verbindung durch einen Geh- und Radweg bis nach Matzendorf errichtet werden.

Für die Wahl hofft Weingartner, den aktuellen Mandatsstand (16 von 21 Gemeinderäten stellt die Volkspartei) halten zu können. „So eine Mehrheit muss man erst einmal verteidigen können“, betont Weingartner.