Nachklärbecken auf neuestem Stand. Sanierung des Nachklärbeckens soll bald abgeschlossen sein. Kosten: 100.000 Euro.

Von Peter Führer. Erstellt am 24. Oktober 2018 (17:43)
Peter Führer
Bürgermeister Michael Hülmbauer überzeugte sich vom Sanierungsfortschritt beim Nachklärbecken in Ferschnitz. Die Arbeiten sollten bald abgeschlossen sein.

Bereits ab Anfang Juni liefen die Arbeiten an der Sanierung für das Nachklärbecken. Diese stehen nun kurz vor der Fertigstellung. „Es musste eine Generalsanierung durchgeführt werden. Immerhin ist die Kläranlage 1994 gebaut worden“, klärt Bürgermeister Michael Hülmbauer auf.

Anlage befindet sich auf neuestem Stand

Mit einem einstimmigen Gemeinderatsbeschluss waren die Arbeiten vergeben worden. Die technischen Arbeiten führte die Meisl GmbH durch, für die baulichen Maßnahmen erhielt die MM Kanal-Rohr-Sanierung GmbH den Zuschlag. „Durch die Generalsanierung befindet sich die Anlage wieder auf dem neuesten Stand. Der Betrieb konnte während der Arbeiten normal weiterlaufen“, betont Hülmbauer. Allerdings könnte in Zukunft eine Erweiterung notwendig werden. So ist die Anlage für 2.000 Einwohner ausgelegt. Eine Schallmauer, die Ferschnitz in den nächsten Jahren durchbrechen könnte. „Mittelfristig müssen wir uns etwas überlegen. Denkbar ist, den Standort zu erweitern“, erklärt Hülmbauer.