Wohnungsbrand in Mehrparteienhaus in Neufurth. Eine Kameradin der Freiwilligen Feuerwehr Ulmerfeld-Hausmening wurde beim Einsatz verletzt, für eine vom Brand betroffene Familie musste kurzfristig eine neue Bleibe gefunden werden.

Von Red. Amstetten. Erstellt am 30. Juli 2020 (10:20)
Andreas Kloibhofer, Christoph Kickinger und Johann Furtlehner standen als Atemschutztrupp im Einsatz.
Ortsvorstehung Ulmerfeld-Hausmening-Neufurth

Am Dienstagabend hat ein Brand in einer Wohnhausanlage in Neufurth eine Wohnung schwer in Mitleidenschaft gezogen. Nur durch das rasche Eingreifen der Freiwilligen Feuerwehren Ulmerfeld-Hausmening, Greinsfurth und der Betriebsfeuerwehr des Landesklinikums Mauer konnte eine Ausbreitung des Brandes verhindert werden.

Glücklicherweise sind bei dem Brand keine Bewohner der Wohnhausanlage zu Schaden gekommen, leider ist der Sachschaden aber enorm. „Beim Einsatz ist eine Kameradin unserer Freiwilligen Feuerwehr leicht verletzt worden. „Glücklicherweise ist sie aber schon wieder am Weg der Besserung“ berichtet Ortsvorsteher Anton Geister, der sich persönlich bei der Feuerwehrkameradin für ihren unermüdlichen Einsatz zum Schutz und für die Sicherheit der Bevölkerung des Ortsteiles Ulmerfeld-Hausmening-Neufurth bedankte und sich mit einem Blumenstrauß als Anerkennung einstellte. 

Feuerwehrkommandant Stefan Langzauner, Bianka Furtlehner und Ortsvorsteher Anton Geister bei der Übergabe eines Straußes Blumen für die verletzte Kameradin der FF Ulmerfeld-Hausmening.
Ortsvorstehung Ulmerfeld-Hausmening-Neufurth

 Die Bewohner der vom Brand schwer beschädigten Wohnung, konnten zum Glück sofort eine vorübergehende neue Bleibe finden. „Weniger Glück hatte die Familie, die die Wohnung darüber bewohnte: Durch den Brand und die Rauchentwicklung war auch diese Wohnung nicht mehr bewohnbar. „Es ist uns aber gelungen, zu später Stunde noch ein Ausweichquartier für die fünfköpfige Familie finden. Mein besonderer Dank gilt hier auch Sabine Lettner, die uns so kurzfristig in ihrer Pension in Ulmerfeld noch Zimmer bereitstellen konnte“, freut sich Ortsvorsteher Anton Geister über die rasche unbürokratische Lösung und Hilfestellung.